01 May 2026, 12:04

1. Mai 2026: Wiesbaden protestiert gegen Wirtschaftskrise und soziale Ungleichheit

Plakat mit einem britischen Granitarbeiter, der vor einer Berg- und Baumkulisse steht, mit dem Text "Was unser Freihandel bedeutet - Britischer Granitarbeiter - Die faire Lohnklausel ist in Ordnung, aber ich will Arbeit."

1. Mai 2026: Wiesbaden protestiert gegen Wirtschaftskrise und soziale Ungleichheit

Große Kundgebung am 1. Mai 2026 in Wiesbaden – DGB ruft zu Protest gegen Wirtschaftskrise und soziale Ungerechtigkeit auf

Am 1. Mai 2026 findet in Wiesbaden eine große Demonstration statt, organisiert vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB). Auf dem Kranzplatz wollen die Teilnehmer unter dem Motto "Unsere Jobs zuerst, eure Profite danach" gegen wirtschaftliche Unsicherheit, steigende Preise und wachsende politische Spannungen protestieren.

Die Kundgebung beginnt um 11:00 Uhr und bringt Arbeiter, Familien und Aktivisten zusammen. Redner verschiedener Gewerkschaften werden das Wort ergreifen, begleitet von einem Live-Auftritt der Band Fingerprint File. Informationsstände, Kinderaktivitäten und Essensbuden runden das Programm ab.

Sascha Schmidt, Vorsitzender des DGB Wiesbaden-Rheingau-Taunus, hat Arbeitgeber aufgefordert, stärker in Arbeitsplatzsicherheit zu investieren und mehr Verantwortung zu übernehmen. Die Gewerkschaftsgruppe steht den laufenden Reformdiskussionen der Bundesregierung skeptisch gegenüber und warnt davor, den Sozialstaat als politisches Verhandlungsinstrument zu missbrauchen.

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Traditionell sind Maikundgebungen ein Gradmesser für die öffentliche Stimmung – sie bündeln Forderungen und geben Sorgen eine Stimme. Die diesjährige Veranstaltung in Wiesbaden soll ein Zeichen setzen: Wirtschaftliche Instabilität wird nicht als unvermeidbar hingenommen.

Im Mittelpunkt der Demonstration stehen zentrale Themen wie Jobsecurity und die steigenden Lebenshaltungskosten. Mit Reden, Musik und Familienangeboten will die Kundgebung Unterstützung für gerechtere Wirtschaftspolitik mobilisieren. Die Organisatoren erwarten eine starke Beteiligung, um ihre Botschaft nachdrücklich zu unterstreichen.

Quelle