14 March 2026, 16:03

Chaos in Darmstadt: Vier Verletzte nach brutaler Massenschlägerei am Wochenende

Eine Gruppe von Polizeibeamten steht vor einer Menge uniformierter, maskierter Individuals mit einer Schleife im Vordergrund und Fahrzeugen links daneben, vor einer Kulisse aus Gebäuden, Bäumen, Laternenmasten, Schildern und einer Brücke mit Geländern, die wahrscheinlich die Nachwirkungen einer Hongkonger Protestaktion zeigt.

Mindestens vier Personen bei Großschlägerei verletzt - Chaos in Darmstadt: Vier Verletzte nach brutaler Massenschlägerei am Wochenende

Massenschlägerei in Darmstadt – Vier Verletzte, Täter flüchtig

In der frühen Samstagmorgenstunde ist es in Darmstadt zu einer schweren Schlägerei gekommen, die einen Großeinsatz der Polizei auslöste. Mehrere Personen wurden verletzt, während die Beamten nun nach denjenigen fahnden, die noch vor Eintreffen der Sicherheitskräfte vom Tatort flohen.

Der Zwischenfall ereignete sich im öffentlichen Raum, wobei Augenzeugen von chaotischen Szenen berichteten, als sich Gruppen gegenseitig attackierten. Rettungskräfte versorgten vier Männer im Alter zwischen 20 und 29 Jahren, von denen einer stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Die Polizei leitete eine großangelegte Operation ein und überprüfte über 50 Personen – meist Zeugen. Unklar bleibt jedoch die genaue Zahl der direkt Beteiligten, da einige bereits mit Fahrzeugen geflüchtet waren. Die Beamten suchen nun gezielt nach den Teilnehmern, die sich vor ihrer Identifizierung entfernten.

Ermittler gehen davon aus, dass es sich um eine Auseinandersetzung zwischen rivalisierenden Fußballfans oder damit verbundenen Gruppen gehandelt haben könnte. Die Behörden haben ein Verfahren wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch eingeleitet, bisher gab es jedoch noch keine Festnahmen.

Bei dem Vorfall wurden vier Männer verletzt, während die Polizei weiterhin nach den Verantwortlichen fahndet. Die Ermittlungen dauern an, wobei die Beamten mögliche Verbindungen zu fußballbezogener Gewalt prüfen. Wie viele Tatverdächtige noch gesucht werden, wurde nicht näher bekannt gegeben.

Quelle