27 April 2026, 04:05

Energiekrise gefährdet Fernreisen: Warum Urlauber jetzt umdenken müssen

Menschen sitzen auf einem Flughafenboden und halten ein 'Berlin wegen Klimakrise gestrichen' Schild mit verstreuten Gegenständen und Rolltreppen im Hintergrund.

Energiekrise gefährdet Fernreisen: Warum Urlauber jetzt umdenken müssen

Fernreisen stehen vor wachsender Unsicherheit – Energiekrise verschärft Probleme

Die Energiekrise wirft zunehmend Fragen für Langstreckenreisen auf. Die CDU-Politikerin Anja Karliczek warnte, dass Treibstoffknappheit im Ausland Urlauber stranden lassen könnte. Viele Reisende verlegen ihre Pläne daher auf nähergelegene Ziele wie Spanien oder Portugal.

Karliczek betonte, dass die Versorgung Deutschlands mit Flugkraftstoff derzeit stabil bleibe. Gebuchte Flüge aus dem Land sollten daher planmäßig stattfinden. Gleichzeitig wies sie auf erhebliche Risiken für Reisen nach Asien und in den Nahen Osten hin.

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In anderen Regionen ist die Lage weitaus unberechenbarer. Treibstoffengpässe könnten zu Flugausfällen führen und es Reisenden erschweren, ihr Ziel zu erreichen oder zurückzukehren. Infolgedessen ist die Nachfrage nach Langstreckenflügen stark zurückgegangen.

Immer mehr Menschen entscheiden sich stattdessen für Urlaube in Europa. Spanien und Portugal entwickeln sich zu beliebten Alternativen, da sie sicherere und zuverlässigere Reisebedingungen bieten. Karliczek merkte zudem an, dass auch Deutschland selbst von einem Tourismusaufschwung profitieren könnte, da Reisende vermehrt auf verlässliche Ziele setzen.

Die Energiekrise macht Fernreisen riskanter und veranlasst viele, ihre Pläne zu überdenken. Während die Treibstoffversorgung in Deutschland gesichert ist, drohen in anderen Regionen Ausfälle. Aus Vorsicht setzen Urlauber zunehmend auf kürzere, sicherere Reisen innerhalb Europas.

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