02 April 2026, 20:04

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und löst politische Debatte aus

Ein Mann im Anzug spricht in ein Mikrofon, wahrscheinlich zu einem Regierungsgesetz, das den Internetgebrauch verbietet.

Ex-Trump-Beamter behauptet Teleportation zwischen Waffle-House-Filialen – und löst politische Debatte aus

Gregg Phillips, ein ehemaliger Beamter der Trump-Regierung, sorgt mit ungewöhnlichen Behauptungen über Teleportation für Schlagzeilen. Er besteht darauf, dass er über eine Distanz von 80 Kilometern zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House "versetzt" worden sei, und beschreibt das Erlebnis als Teil seiner spirituellen Reise während seines Krebsleidens. Die Geschichte stößt auf Skepsis – auch bei Abgeordneten, die seine Eignung für das Amt infrage stellen.

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Phillips veröffentlichte seine Schilderung der Teleportation zunächst als Reaktion auf einen Bericht von CNN. Später warf er der Plattform Truth Social vor, seine Beiträge zu diesem Thema zu zensieren, obwohl ein Sprecher des Netzwerks von einem technischen Problem sprach. Trotz der Kritik hält er an seiner Darstellung fest und deutet das Erlebnis als Akt des Glaubens.

Demokraten aus Washington äußerten Bedenken wegen seiner Aussagen und verwiesen dabei sowohl auf die Teleportationsbehauptungen als auch auf frühere gewalttätige Äußerungen gegenüber dem früheren Präsidenten Joe Biden. Der Eklat führte dazu, dass Phillips von einer geplanten Anhörung vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses abberufen wurde.

Die "Daily Mail" wandte sich an die Bundesbehörde FEMA um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen, doch keine Bundesbehörde hat bisher offiziell reagiert. Es gibt keine belastbaren Beweise oder eine formelle Untersuchung der angeblichen Teleportation.

Phillips bleibt dennoch bei seiner Überzeugung und verknüpft das Erlebnis mit seinen persönlichen und spirituellen Kämpfen. Seine Abberufung von der Ausschussanhörung unterstreicht die wachsende Skepsis gegenüber seinen öffentlichen Aussagen. Da eine offizielle Bestätigung fehlt, bleiben die Behauptungen ungeklärt – während seine politische Zukunft ungewiss ist.

Quelle