Goslar plant Verkehrswende mit Bürgerbeteiligung und neuen Maßnahmen
Goslar treibt neuen Mobilitätsplan für nachhaltigen und klimafreundlichen Verkehr voran
Die Stadt Goslar geht mit einem neuen Mobilitätsplan den nächsten Schritt in Richtung nachhaltiger und klimagerechter Verkehr. Nach einer umfassenden Analyse der aktuellen Verkehrssituation – unter Einbeziehung von Fachleuten und Bürgerfeedback – bereiten die Verantwortlichen nun die konkrete Ausgestaltung von Maßnahmen vor, wieder mit breiter Beteiligung der Öffentlichkeit.
Den Auftakt bildete eine detaillierte Bestandsaufnahme der verkehrlichen Herausforderungen in Goslar. Bürgerinnen und Bürger brachten ihre Perspektiven in einer Mobilitätsumfrage und einer Auftaktveranstaltung ein und legten so den Grundstein für die weitere Planung. Diese Erkenntnisse flossen gemeinsam mit Fachbewertungen in ein verkehrspolitisches Leitbild ein, das die Stadt nun verabschiedet hat.
Jetzt startet die Phase der Maßnahmenentwicklung, begleitet von zwei öffentlichen Informationsveranstaltungen im Mai. Die erste findet am Dienstag, 12. Mai, im Kaisersaal Vienenburg (Bahnhofstraße 8) statt. Am folgenden Tag, Mittwoch, 13. Mai, folgt eine zweite Veranstaltung im Gemeindehaus St. Georg in Goslar (Danziger Straße 32). Bei beiden Terminen werden Zwischenergebnisse präsentiert und die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, über die Ziele der Verkehrswende zu diskutieren.
Die aktive Einbindung der Öffentlichkeit bleibt ein zentraler Erfolgsfaktor des Plans. Aktuelle Informationen, Dokumente und weitere Details sind auf der städtischen Website unter www.goslar.de/de/wirtschaft-und-standort/bauen-und-wohnen/mobilitaetsplan-fuer-goslar abrufbar. Ziel ist ein bedarfsgerechtes Verkehrssystem, das sich an den Klimaschutzzielen von Bund und Land orientiert.
Die anstehenden Veranstaltungen markieren einen wichtigen Schritt, um das Bürgerfeedback in konkrete Maßnahmen umzusetzen. Interessierte können vor Ort mitwirken und so dazu beitragen, die Verkehrsinfrastruktur zu verbessern – bei gleichzeitiger Verringerung der Umweltbelastung. Die finalen Vorschläge der Stadt werden sowohl lokale Bedürfnisse als auch übergeordnete Nachhaltigkeitsziele widerspiegeln.






