Hessen feiert 250 Jahre US-Unabhängigkeit mit klarem transatlantischem Bekenntnis
Paul SimonHessen feiert 250 Jahre US-Unabhängigkeit mit klarem transatlantischem Bekenntnis
Hessens Ministerpräsident Boris Rhein hat den 250. Jahrestag der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung mit einem Bekenntnis zur engen Verbindung zwischen Hessen und den USA gefeiert. Bei der Veranstaltung würdigte er die langjährige Freundschaft und Partnerschaft zwischen der Region und den Vereinigten Staaten.
Rhein betonte zu Beginn die historischen Bindungen zwischen Hessen und den USA. Er verwies darauf, dass Frankfurt mit dem größten US-Generalkonsulat weltweit ein zentraler Standort sei, während das Land zugleich Sitz bedeutender amerikanischer Unternehmen und militärischer Einrichtungen ist.
Der Ministerpräsident hob die gemeinsamen Werte von Freiheit und Demokratie hervor, die Deutschland, Europa und die USA verbinden. Rhein sprach zudem von der gemeinsamen Verantwortung, diese Prinzipien zu bewahren und zu verteidigen. Ein weiterer Schwerpunkt seiner Rede lag auf der wirtschaftlichen Zusammenarbeit, die Arbeitsplätze schaffe und Innovation vorantreibe.
Rhein setzte sich für eine Vertiefung des freien Handels zwischen den Regionen ein. Gleichzeitig würdigte er den Beitrag der in Hessen lebenden US-Amerikaner, die das Land bereicherten. Zudem bekräftigte er das Bekenntnis zur Stärkung der transatlantischen Allianz und sicherte zu, dass die US-Militärstandorte in Hessen erhalten bleiben.
In seiner Rede unterstrich Rhein die tiefgreifenden wirtschaftlichen, wissenschaftlichen, kulturellen und sicherheitspolitischen Verbindungen zwischen Hessen und den USA. Seine Zusagen spiegeln die anhaltenden Bemühungen wider, diese entscheidenden Beziehungen zu pflegen und weiter auszubauen.
