HSG Rodgau zieht mit 34:28-Erfolg gegen Stralsund ins DHB-Pokalfinale ein
Greta WernerHSG Rodgau zieht mit 34:28-Erfolg gegen Stralsund ins DHB-Pokalfinale ein
HSG Rodgau Nieder-Roden sichert sich 34:28-Sieg gegen Stralsunder HV im DHB-Pokal
Die HSG Rodgau Nieder-Roden hat sich mit einem 34:28 (15:13) gegen den Stralsunder HV durchgesetzt und zieht damit in das Finale des DHB-Pokals ein, das in der Lanxess Arena ausgetragen wird. Trotz eines schwachen Starts zeigte die Heimmannschaft eine starke Schlussphase.
Die Gastgeber begannen das Spiel enttäuschend und lagen nach 14 Minuten mit 4:7 zurück. Torhüter Marco Rhein hielt mit wichtigen Paraden das Defizit in Grenzen. Ketil Horn, der nach monatelanger Verletzungspause zurückkehrte, traf erstmals seit langem und brachte die HSG mit 9:8 in Führung.
Bis zur Halbzeit baute Rodgau die Führung auf 15:13 aus. In der 42. Minute erhöhten sie auf 23:17, ehe Stralsund bis zur 49. Minute auf 27:23 verkürzte, den Rückstand aber nicht weiter verringern konnte. Am Ende stand ein 34:28-Sieg für die HSG.
Nach dem Spiel räumte Stralsunds Trainer Steffen Fischer ein, dass die HSG den Sieg verdient habe. HSG-Coach Jan Redmann lobte die Mannschaftsleistung und verwies auf die zusätzliche Belastung durch die parallelen Liga- und Pokaleinsätze. Das nächste Spiel der HSG findet am 22. April um 19:00 Uhr gegen die Bergischen Panther statt.
Mit dem Erfolg zieht die HSG Rodgau weiter im DHB-Pokal ein. Das nächste Spiel ist für den 22. April angesetzt. Stralsunds Trainer akzeptierte das Ergebnis nach einer kämpferischen Leistung der HSG als gerecht.






