25 June 2026, 04:02

Iris Knies verlässt Seligenstadt nach 36 Jahren prägender Sozialarbeit

Nach fast vier Jahrzehnten: Iris Knies verlässt die Verwaltung von Seligenstadt

Iris Knies verlässt Seligenstadt nach 36 Jahren prägender Sozialarbeit

Iris Knies, eine ausgebildete Pädagogin, geht nach fast 40 Jahren im Dienst der Stadt Seligenstadt am 30. Juni in den Ruhestand. Ihre Karriere begann sie 1988 als Jugendbeauftragte in der offenen Jugendarbeit unter Bürgermeister Karl Schmitt. Über die Jahrzehnte entwickelte sie sich zu einer prägenden Figur in der Kinderbetreuung und den kulturellen Initiativen der Stadt.

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1988 startete Knies als Jugendbeauftragte während der Amtszeit von Bürgermeister Karl Schmitt. 2010 übernahm sie die Leitung des Fachbereichs Kinderbetreuung in Seligenstadt. Zwei Jahre später wurde sie Direktorin des „Amtes für Kinder, Senioren, Sport und Kultur“, das heute als „Amt für Kinderbetreuung, Sport und Kultur“ mit 87 Mitarbeitenden firmiert.

In ihrer Laufbahn arbeitete sie unter vier Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern: Karl Schmitt, Rolf Wenzel, Dagmar B. Nonn-Adams und Dr. Daniell Bastian. Sie galt als verlässliche Ansprechpartnerin für Eltern, Träger und lokale Einrichtungen. Auf ihre Initiative geht auch die Namensgebung der neuen Emmy-Stein-Kita in der Nähe des städtischen Freibads zurück.

Knies spielte eine zentrale Rolle bei der Sicherung des Bund-Länder-Programms „Soziale Stadt“ für Seligenstadt. Unter ihrer Führung entstanden Projekte wie der Platz der Freundschaft und das Nachbarschaftszentrum im Norden der Stadt. Matthias Mai wird ihre Position am 1. Juni übernehmen, um einen reibungslosen Übergang ihres umfangreichen Wissens zu gewährleisten.

Iris Knies hinterlässt ein bedeutendes Erbe in den Bereichen Kinderbetreuung, Kultur und Gemeinschaftsentwicklung in Seligenstadt. Ihr Ausscheiden markiert das Ende einer Ära für die sozialen und kulturellen Dienstleistungen der Stadt. Matthias Mai wird ihre Arbeit nun fortsetzen.

Quelle