14 April 2026, 10:05

LA-Regio-Kliniken starten 2026 mit großer Umstrukturierung der medizinischen Versorgung

Eine alte Ansichtskarte, die das New Providence Hospital in Seattle, Washington zeigt, mit seinem großen Gebäude, Treppen mit Geländern, umgeben von Bäumen, Rasen und einem bewölkten Himmel, mit sichtbarem Text auf der Ansichtskarte.

LA-Regio-Kliniken starten 2026 mit großer Umstrukturierung der medizinischen Versorgung

LA-Regio-Kliniken starten offiziell am 1. Januar 2026 – Umstrukturierung der medizinischen Versorgung beginnt

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Die LA-Regio-Kliniken haben am 1. Januar 2026 offiziell ihren Betrieb aufgenommen, nachdem Gesundheitsversorger in der Stadt und im Landkreis Landshut fusioniert wurden. Die neu gegründete Organisation, geleitet von einem Vorstandsteam mit Judith Angerer, André Naumann und Jakob Fuchs, hat nun Pläne für eine umfassende Umstrukturierung ihrer medizinischen Leistungen in den kommenden Monaten vorgestellt.

Als erste große Veränderung wird die Klinik für Gefäßchirurgie bis zum 30. März 2026 nach Landshut-Achdorf verlegt. Die Abteilung wird weiterhin unter der Leitung von PD Dr. Georgios Meimarakis stehen, der bereits das bestehende Team führt. Langfristig sollen auch die kardiologischen Dienstleistungen an diesem Standort gebündelt werden.

Bis April 2026 zieht die Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie nach Landshut-Mitte um. Chefarzt Prof. Dr. Johannes Schmidt wird die Abteilung leiten, die von einem neuen "Da-Vinci"-Robotersystem profitieren wird. Zudem sollen die Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Onkologie schrittweise in Landshut-Mitte zusammengefasst werden.

Die Umstrukturierung folgt dem Ziel der Fusion, alle Standorte für eine nachhaltige medizinische Versorgung in der Region zu stärken. Jede Verlegung und Zusammenlegung soll die Effizienz steigern, ohne die hohe Behandlungsqualität zu beeinträchtigen.

Die Änderungen werden schrittweise umgesetzt: Den Anfang macht die Gefäßchirurgie, weitere Abteilungen folgen in den kommenden Monaten. Die neue Struktur soll die medizinische Versorgung in Landshut langfristig absichern – sowohl für Patienten in der Stadt als auch im umliegenden Landkreis.

Quelle