25 April 2026, 04:05

Marx-Engels-Forum wird zum lebendigen Bürgerzentrum mit 34 Millionen Euro umgebaut

Alte Karte von Berlin, Deutschland, mit zwei Statuen auf beiden Seiten, die detaillierte Straßen, Gebäude und Sehenswürdigkeiten zeigt, mit begleitendem Text über die Stadt.

Marx-Engels-Forum wird zum lebendigen Bürgerzentrum mit 34 Millionen Euro umgebaut

Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte wird zum Bürgerzentrum und öffentlichen Raum umgebaut

Das Marx-Engels-Forum in Berlin-Mitte durchläuft eine grundlegende Umgestaltung zu einem kombinierten Rathausforum und öffentlichen Begegnungsort. Das 34-Millionen-Euro-Projekt erstreckt sich über 7,2 Hektar und startete im Juni 2022; seither schreiten die Bauarbeiten planmäßig voran. Die Fläche bleibt jedoch mindestens bis Ende 2027 für die Öffentlichkeit gesperrt, während die Umbaumaßnahmen andauern.

Die ersten sichtbaren Veränderungen entstehen entlang der Spree, wo aktuell ein barrierefreier Versammlungsbereich entsteht. Treppen, Rampen, Bäume und ein Wasserspiel sollen hier einen einladenden öffentlichen Raum schaffen. Die Erdarbeiten für diese Elemente sind abgeschlossen, derzeit entsteht die Unterkonstruktion.

Über den Winter wurde zudem ein 650 Quadratmeter großes Regenwassermanagement-System vorbereitet, das für die Entwässerung sorgt. In diesem Sommer folgt der Bau eines 2.300 Quadratmeter großen Spielbereichs entlang der Rathausstraße. Im Herbst verlagert sich der Fokus auf die neuen Wegeverbindungen des Forums, die die verschiedenen Bereiche des Geländes miteinander verknüpfen.

In der zweiten Phase steht die Neugestaltung des Rathausforums selbst an. Der Innenbereich wird modernisiert und funktional umgestaltet, wobei konkrete Details zur Raumaufteilung noch nicht bekannt gegeben wurden.

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Die Umbaumaßnahmen verlaufen nach Plan; die Fertigstellung ist für spätestens Ende 2027 vorgesehen. Nach Abschluss wird das Areal mit besserer Barrierefreiheit, grünen Freiflächen und einem modernisierten Rathaus aufwarten. Die 34-Millionen-Investition soll einen funktionalen und attraktiven Treffpunkt für Anwohner und Besucher schaffen.

Quelle