25 May 2026, 06:05

Meerbusch-Osterath startet mit neuem Stadtmanagement in die Zukunft

Integriertes Aktionskonzept Osterath        Kick-off für City Manager

Meerbusch-Osterath startet mit neuem Stadtmanagement in die Zukunft

Meerbusch-Osterath steht vor großen Entwicklungen: Neues Stadtmanagement-Team nimmt Arbeit auf

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

In Meerbusch-Osterath bahnt sich eine umfassende Aufwertung an – geleitet von einem neuen Stadtmanagement-Team. Julian Kundel-Füth und Sebastian Ritter-Müller von der Planungsfirma Stadtbüro GmbH übernehmen die Projektführung. Ihr Ziel: das Wachstum des Stadtteils vorantreiben, ohne seinen kleinstädtischen Charakter und ländlichen Charme zu gefährden.

Das Team hat sein Büro im Familienzentrum an der Bommershöfer Weg 3 eingerichtet. Ab Mitte Juni sind die Stadtmanager jeden Montag und Donnerstag von 10 bis 17 Uhr vor Ort – eine feste Anlaufstelle für Bürgerinnen, Bürger und Akteure, um sich direkt einzubringen.

Grundlage der Pläne bildet das Integrierte Handlungskonzept für Osterath (IHKO), das 23 konkrete Maßnahmen vorsieht. Diese wurden in einem partizipativen Prozess mit Bürgerbeteiligung erarbeitet, um die Interessen der Gemeinschaft widerzuspiegeln. Das Leitmotiv – „Kleinstädtische Strukturen mit ländlichem Charme stärken“ – unterstreicht die besondere Identität des Stadtteils und seine zukünftige Ausrichtung.

Finanziert wird das Vorhaben über das Städtebauförderprogramm „Lebendige Zentren“ mit Mitteln des Bundes und des Landes. Osterath gilt als der Meerbuscher Stadtteil mit dem größten Entwicklungspotenzial – die Initiative genießt daher höchste Priorität für die Stadt.

Mit den regelmäßigen Sprechzeiten des Stadtmanagement-Teams erhält die Transformation Osteraths kontinuierliche Begleitung. Die 23 Maßnahmen des IHKO bilden eine klare Roadmap für nachhaltige Verbesserungen. Mit gesicherter Finanzierung und starker Bürgerbeteiligung geht das Projekt nun in die Umsetzung.

Quelle