Neue deutsche Fluggesellschaft USC will 2023 mit Airbus A340 durchstarten
Julian HerrmannNeue deutsche Fluggesellschaft USC will 2023 mit Airbus A340 durchstarten
Deutschland bereitet sich auf eine neue Fluggesellschaft vor: Universal Sky Carrier (USC) steht vor dem Start seiner ersten Flüge. Das Unternehmen hat zwei Airbus A340 erworben und plant, 2023 sowohl Passagier- als auch Frachtdienste aufzunehmen. Unklar ist jedoch noch, wie es um die behördlichen Genehmigungen bestellt ist.
Die beiden Maschinen stammen ursprünglich von der südafrikanischen Fluggesellschaft South African Airways. Eines der Flugzeuge, eine 19 Jahre alte Airbus A340-600, verfügt über eine Business- und eine Economy-Klasse. Zudem bietet sie ein Frachtvolumen von 168 Kubikmetern.
Die Airline will künftig gemischte Dienste anbieten – also sowohl Passagiere als auch Fracht befördern. Der Start ist für 2023 geplant, doch ob USC bereits die erforderliche deutsche Betriebsgenehmigung für Luftfahrtunternehmen erhalten hat, steht noch nicht fest.
Über den regulatorischen Status des Unternehmens ist bisher wenig bekannt. Aus öffentlichen Unterlagen geht nicht hervor, ob USC einen Antrag auf Zulassung gestellt hat oder bereits eine offizielle Genehmigung der deutschen Luftfahrtbehörden vorliegt.
Falls die Freigabe erteilt wird, würde USC mit einer Flotte langstreckentauglicher Airbus-Jets in den Markt eintreten. Das Geschäftsmodell der Airline kombiniert Passagierflüge mit Frachtdiensten. Weitere Entwicklungen hängen in den kommenden Monaten von den Entscheidungen der Aufsichtsbehörden ab.






