Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach schweren Vorwürfen gegen Christian Ulmen
Greta WernerErste 'Arschlöcher.' Star bricht Schweigen - Pheline Roggan unterstützt Collien Fernandes nach schweren Vorwürfen gegen Christian Ulmen
Schauspielerin Pheline Roggan hat sich öffentlich hinter Collien Fernandes gestellt, nachdem deren Vorwürfe gegen Christian Ulmen in Der Spiegel veröffentlicht wurden. Die am 19. März 2026 erhobenen Anschuldigungen umfassen jahrelange Belästigung, die Verbreitung von Deepfake-Pornografie und Identitätsdiebstahl. Roggans Stellungnahme lenkt die Aufmerksamkeit von den Opfern auf die Beschuldigten.
Fernandes' Vorwürfe beschreiben ein Muster systematischer Misshandlung, darunter gefälschte Online-Profile und manipuliertes explizites Material. Ulmens Anwalt wies den Bericht als einseitig zurück und bezeichnete ihn als unzulässige Spekulation; zugleich forderte er Respekt für die Rechte des Schauspielers. Bisher haben weder Ulmen noch seine Vertreter direkt auf Roggans Unterstützung reagiert.
Roggan, bekannt durch ihre Rolle in Jerks., lobte Fernandes für ihren Mut, das Schweigen zu brechen. In ihrer Erklärung betonte sie, wie tapfer die Schauspielerin nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Frauen, die ähnliche Übergriffe erleben, öffentlich Stellung bezieht. Ihre Worte erinnern an die Position von Gisèle Pelicot, einer feministischen Ikone, die bereits vor Jahrzehnten die Schuldzuweisung an Opfer infrage stellte.
Die Kontroverse begann mit der Veröffentlichung von Fernandes' Schilderungen in Der Spiegel, was eine breite Debatte auslöste. Während Ulmens juristisches Team die Vorwürfe bestreitet, hat Roggans Unterstützung die Diskussion über Verantwortung und Solidarität mit Betroffenen weiter verschärft.
Fernandes' Anschuldigungen bleiben Gegenstand intensiver Prüfung, während rechtliche Reaktionen und öffentliche Stellungnahmen noch ausstehen. Roggans Eingreifen verleiht der Debatte über Missbrauch und weibliche Zusammenhalt zusätzliche Gewicht. Der Fall zieht weiterhin Aufmerksamkeit auf sich, da sich immer mehr Stimmen an der Diskussion beteiligen.






