SV Dringenberg feiert sportliche Erfolge und plant neuen Trainingsplatz bis 2026
Paul SimonSV Dringenberg feiert sportliche Erfolge und plant neuen Trainingsplatz bis 2026
SV Dringenberg (SVD) blickt auf ein weiteres erfolgreiches Jahr zurück – mit starken Leistungen aller Mannschaften und wichtigen Aufwertungen der Vereinsanlagen. Auf der jüngsten Mitgliederversammlung wurden die Erfolge der Saison 2024/25 bilanziert und die Weichen für die Zukunft gestellt, darunter der Bau eines neuen Trainingsplatzes, der 2026 beginnen soll.
Die Saison 2024/25 endete mit einem Höhepunkt für den SVD: Die erste Mannschaft blieb ungeschlagen an der Spitze der Kreisliga, während die zweite Mannschaft den vierten Platz in der A-Klasse sicherte. Die folgende Spielzeit 2025/26 verlief noch erfolgreicher – die erste Mannschaft festigte ihre Vorherrschaft, die zweite Mannschaft stieg in die Kreisliga B auf, und die Abteilung für Jugendfreizeitsport veranstaltete ihr erstes Kinder-Sportfest.
Die Mitgliederzahlen blieben stabil bei 320 registrierten Mitgliedern zum Stichtag 31. Dezember 2025. Allerdings steht der Verein vor Herausforderungen durch rückläufige Jugendzahlen, die auf schwächere Geburtenjahrgänge in den letzten Jahren zurückzuführen sind. Vorsitzender Thomas Rabus eröffnete die Versammlung, an der 41 Mitglieder teilnahmen, darunter Michael Ruppert (CSU) als Vertreter des Kreistags.
Auch in die Infrastruktur wurde investiert: Die Umkleideräume im Vereinsheim wurden nach modernen Energiestandards saniert. Für die Zukunft ist die Detailplanung des neuen Trainingsplatzes abgeschlossen – der Baubeginn ist für den Sommer 2026 vorgesehen. Zudem verpflichtete die erste Mannschaft im Sommer 2025 mit Roland Uttenreuter einen Spitzen-Trainer.
Mit einer soliden Basis – von sportlichen Erfolgen bis zu verbesserten Anlagen – geht der SVD in die nächste Phase. Der neue Trainingsplatz und die anhaltend starken Leistungen deuten darauf hin, dass der Verein für künftige Aufgaben gut gerüstet ist. Die stabile Mitgliederentwicklung und die jüngsten Aufwertungen stärken die Wachstumsperspektiven, trotz demografischer Hürden.