26 April 2026, 16:04

Wiesbaden stellt Pläne für den neuen BKA-Campus im Ostfeld vor

Eine Straße in der Stadt mit hohen Gebäuden im Hintergrund, Straßenmasten, Straßenlaternen, Kraftfahrzeugen, Infotafeln, Büschen, Bäumen und einem bewölkten Himmel, mit Architektur der Universität Rotterdam.

Wiesbaden stellt Pläne für den neuen BKA-Campus im Ostfeld vor

Wiesbaden lädt zu Informationsabend über den neuen BKA-Campus im Ostfeld ein

Am Dienstag, dem 12. Mai 2026, veranstaltet Wiesbaden einen Informationsabend zum geplanten Neubau des Bundeskriminalamts (BKA) im Stadtteil Ostfeld. Anwohner erhalten dort die Gelegenheit, sich über die aktuellen Planungen zu informieren und Fragen zu stellen. Architekten und Planer präsentieren die neuesten Entwicklungen dieses großen städtebaulichen Projekts.

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Der neue Stadtteil Ostfeld und der BKA-Campus markieren einen wichtigen Schritt für die Entwicklung Wiesbadens. Bisher ist das BKA auf mehrere Standorte verteilt, was lange Anfahrtswege und Koordinationsschwierigkeiten mit sich bringt. Der geplante Campus nördlich der Autobahn A66 soll künftig über 5.000 Mitarbeiter an einem Ort vereinen – das spart Reisezeit und fördert die Zusammenarbeit.

Aktuell läuft ein europaweites Vergabeverfahren zur Ausgestaltung des Masterplans. Gleichzeitig werden die städtebaulichen Vorgaben für das Projekt finalisiert. Ziel ist es, moderne Arbeitsumgebungen zu schaffen, Pendelzeiten zu verkürzen und die Zusammenarbeit der Belegschaft zu verbessern.

Der Informationsabend findet ab 17:30 Uhr im Bürgerhaus Erbenheim statt, der Eintritt ist frei. Nach einer Präsentation haben Bürger die Möglichkeit, in einer Fragerunde mit dem Projektteam ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen der Fortschritt des neuen Stadtquartiers und die nächsten Schritte.

Seit Jahrzehnten ist das BKA fester Bestandteil Wiesbadens – mit dem neuen Campus bleibt es der Stadt eng verbunden. Das Vorhaben soll nicht nur die Attraktivität Wiesbadens steigern, sondern auch effizientere Arbeitsbedingungen schaffen. Interessierte können am 12. Mai die Pläne vor Ort begutachten und ihre Anregungen einbringen.

Quelle