11 May 2026, 00:12

Würth-Gruppe wächst trotz Krisen: Umsatz und Gewinn steigen 2026 weiter

Balkendiagramm, das die erhöhte Ausgabe von Bankers Acceptance (BAA) in verschiedenen Branchen zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Würth-Gruppe wächst trotz Krisen: Umsatz und Gewinn steigen 2026 weiter

Die Würth-Gruppe hat starke Finanzzahlen für die ersten vier Monate des Jahres 2026 vorgelegt. Der Umsatz stieg um 3,2 Prozent, während der operative Gewinn um acht Prozent auf knapp 300 Millionen Euro kletterte. Trotz globaler wirtschaftlicher Herausforderungen setzt das Unternehmen unter seiner langjährigen Führung seine stetige Expansion fort.

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Unternehmensgründer Reinhold Würth, mittlerweile 91 Jahre alt, bleibt eine prägende Figur im Unternehmen. Seine Familie gestaltet die Zukunft des Konzerns aktiv mit: Die Enkel Benjamin und Sebastian Würth bekleiden zentrale Führungspositionen, Tochter Bettina Würth sitzt im Aufsichtsrat der Stiftung. Enkelin Maria Würth verantwortet die Kunstsammlung des Unternehmens sowie kulturelle Projekte.

Darüber hinaus hat die Gruppe ihre Lagerbestände um 100 Millionen Euro aufgestockt, sodass sich der Gesamtwert nun auf 3,6 Milliarden Euro beläuft. Vorstandsvorsitzender Robert Friedmann betonte, das Unternehmen liege voll auf Kurs für seine Ziele. Für das Gesamtjahr rechnet die Würth-Gruppe mit einem Wachstum im mittleren einstelligen Bereich.

Mit steigenden Gewinnen und wachsenden Lagerbeständen hält der Konzern an seiner Aufwärtsspirale fest. Die kontinuierliche Einbindung der Familie sichert stabile Führungsverhältnisse. Die Prognose für 2026 bleibt positiv – weitere Expansion steht an.

Quelle