Amos Oz und die Kibbuz-Träume: Ein literarischer Abend voller Visionen
Ein literarischer Abend am 13. Mai würdigt das Erbe des israelischen Schriftstellers Amos Oz und der Kibbuz-Bewegung
Veranstaltet wird die Lesung vom Katholischen Bildungswerk für Erwachsene und dem Ganey-Tikva-Verein.
Kibbuzim waren jüdische Gemeinschaftssiedlungen, die im Heiligen Land lange vor der Gründung des Staates Israel entstanden. Ihr Ziel war es, eine ideale Gesellschaft zu schaffen – ohne Geld und ohne Privateigentum.
Der Abend bietet Einblicke in die Ideale und die Realität der Kibbuz-Bewegung, vermittelt durch die Erzählkunst von Amos Oz. Einen Tag vor Israels Unabhängigkeitstag rückt die Veranstaltung eine prägende Phase der frühen Landesgeschichte in den Fokus. Mit Literatur, Musik und Reflexionen wird eine Vision lebendig, die einst eine ganze Generation geprägt hat.






