BVG verwandelt U-Bahn-Stationen in Torjubel zur Fußball-WM
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben sechs U-Bahn-Stationen vorübergehend umbenannt, um die FIFA-Weltmeisterschaft zu feiern. Die Umbenennung trat kurz vor dem ersten Spiel Deutschlands am Sonntag in Kraft. Die neuen Namen sollen die Begeisterung der Fans in der ganzen Stadt steigern.
Aus Brandenburger Tor, Frankfurter Tor, Hallesches Tor, Kottbusser Tor, Oranienburger Tor und Schlesisches Tor wurden erweiterte Stationsnamen. Dabei wurde das „O“ in „Tor“ gedehnt, sodass es wie ein Jubel für jedes geschossene Tor wirkt.
Ineke Paulsen, Marketingleiterin der BVG, erläuterte die Aktion. Das Ziel sei es, die WM-Freude in den Alltag der Berliner zu tragen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern, so Paulsen. Die vorübergehende Umbenennung ist Teil der BVG-Initiative, das Turnier mit dem städtischen Alltag zu verknüpfen. Die aktualisierten Namen werden während der gesamten Weltmeisterschaft zu sehen sein. Die Kampagne unterstreicht den kreativen Ansatz des Verkehrsbetriebs, die Bevölkerung einzubinden.






