Frankfurter Start-up node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für Energiewende-Software
Paul SimonFrankfurter Start-up node.energy sichert sich 7 Millionen Euro für Energiewende-Software
Frankfurter Energiesoftware-Unternehmen node.energy sichert sich 7 Millionen Euro in Series-A-Finanzierung
Das in Frankfurt ansässige Energiesoftware-Unternehmen node.energy hat in einer Series-A-Finanzierungsrunde 7 Millionen Euro eingesammelt. An der Investitionsrunde beteiligten sich BitStone Capital sowie 10x Founders, BonVenture und weitere namhafte Investoren. Das Unternehmen plant, seine Plattform auszubauen und die bestehende Technologie weiterzuentwickeln.
Node.energy wurde 2016 von Matthias Karger und Lars Rinn gegründet und beschäftigt mittlerweile ein Team von 50 Mitarbeitenden. Seine Software opti.node steuert derzeit über 9.500 Windkraftanlagen, 2.500 Wind- und Solarparks sowie 400 Gewerbeimmobilien.
Die jüngste Finanzierungsrunde wurde von BitStone Capital angeführt, mit Beteiligungen von 10x Founders, BonVenture, Helen Ventures, dem High-Tech Gründerfonds (HTGF) und mehreren Business Angels. Bereits 2020 war das Unternehmen ausgezeichnet worden – damals erhielt es den Handelsblatt Energy Award.
Die frischen Mittel sollen in die Weiterentwicklung von opti.node zu einer umfassenderen Lösungsplattform fließen. Zwar bleiben konkrete Wachstumszahlen ungenannt, doch strebt das Unternehmen an, seine Position im Bereich der erneuerbaren Energien weiter zu festigen.
Mit den 7 Millionen Euro an neuem Kapital wird node.energy den Ausbau seiner Software vorantreiben und deren Funktionsumfang erweitern. Das Frankfurter Unternehmen unterstützt weiterhin Wind-, Solar- und Gewerbeenergieprojekte in ganz Europa. Die Expansion folgt auf Jahre stetigen Wachstums seit der Gründung.






