22 March 2026, 12:07

Zwei Kommunen setzen auf digitale Facility-Management-Lösungen für mehr Effizienz

Hohes Gebäude mit zahlreichen Fenstern, identifiziert als Tokyo Metropolitan Government Building, in einer städtischen Umgebung mit Straßeninfrastruktur und wolkenlosem Himmel.

Zwei Kommunen setzen auf digitale Facility-Management-Lösungen für mehr Effizienz

Zwei deutsche Kommunen haben neue Software eingeführt, um ihr Facility-Management zu optimieren. Riedstadt, eine Stadt mit 24.000 Einwohnern, und Haßmersheim, eine kleinere Gemeinde mit 5.000 Einwohnern, haben sich beide für CAFM-Lösungen des Anbieters Communal FM entschieden. Damit sollen veraltete manuelle Abläufe durch digitale Werkzeuge ersetzt werden.

Riedstadt hatte mit Ineffizienzen in der Instandhaltung und Raumverwaltung zu kämpfen, die auf manuelle Arbeitsprozesse zurückzuführen waren. Um Abhilfe zu schaffen, suchten die Verantwortlichen nach Modulen für das Asset-Management sowie die automatisierte Aufgabenbearbeitung. Die Stadt entschied sich schließlich für drei zentrale Komponenten: Verkehrssicherungspflichten, Vertragsmanagement und Belegungsplanung.

Haßmersheim hingegen litt unter unklaren Gebäudeverwaltungsstrukturen und einem hohen administrativen Aufwand. Die Gemeinde benötigte mehr Transparenz und schnellere Reaktionszeiten bei Serviceanfragen. Ihre Lösung umfasst vier Module: Vertragsmanagement, Verkehrssicherungspflichten, Störfallmanagement und Energiemanagement.

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Beide Kommunen setzen nun auf digitale Systeme, um ihre Facility-Prozesse zu verbessern. Während Riedstadts Software auf Automatisierung und Ressourceneffizienz abzielt, liegt der Fokus in Haßmersheim auf klareren Übersichtsstrukturen und einer beschleunigten Bearbeitung von Serviceanfragen. Die Umstellung soll den manuellen Arbeitsaufwand verringern und die Verwaltungsabläufe insgesamt effizienter gestalten.

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