Gustav Schäfer rockt bei Let's Dance – von Drumsticks zu Cha-Cha-Schritten
Greta WernerHeidi Klum lobt Gustav Schäfer - Gustav Schäfer rockt bei Let's Dance – von Drumsticks zu Cha-Cha-Schritten
Gustav Schäfer hat bei Let's Dance 2026 die Tanzfläche betreten – und die Drumsticks gegen Cha-Cha-Schritte getauscht. Seine jüngste Performance zu Boogie Wonderland brachte ihm Lob von der Jury ein, dazu eine motivierende Erwähnung von Heidi Klum. Der Tokio-Hotel-Schlagzeuger stellt sich der Herausforderung, trotz spöttischer Zweifel aus seinem Freundeskreis.
Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Anastasia Maruster präsentierte Schäfer eine Cha-Cha-Choreografie, die von der Jury mit 17 Punkten bewertet wurde. Juror Joachim Llambi nannte ihn einen "sympathischen, liebenswerten Typen" und lobte seinen Einsatz. Später gab der Musiker zu, durch die anstrengenden Proben bereits über vier Kilogramm abgenommen zu haben.
Heidi Klum, eine langjährige Unterstützerin, teilte einen Ausschnitt aus Schäfers Interview in ihrer Instagram-Story mit dem Kommentar "Ich liebe es". Es ist nicht das erste Mal, dass sie ihm ihren Rückhalt zeigt – bereits nach einem früheren Auftritt hatte sie ihn angefeuert. Unterdessen scherzte Bill Kaulitz, Schäfer könne "eigentlich gar nicht tanzen", und bezeichnete die Show als "hirnerweichend langweilig" – räumte aber gemeinsam mit Bruder Tom ein, die Serie nicht regelmäßig zu verfolgen.
Wegen einer Terminüberschneidung mit einem Fußballspiel wurde die nächste Folge von Let's Dance auf Sonntag, den 29. März, 20:15 Uhr verlegt. Unbeirrt von den Zweifeln seiner Tochter an seinen Tanztalenten blickt Schäfer bereits gespannt auf seinen nächsten Auftritt.
Für den Musiker ist der Wettbewerb eine neue Art von Challenge – hier tauscht er Handrhythmen gegen Fußarbeit. Bisher gibt es keine Berichte über körperliche Erschöpfung oder nachlassende Motivation, schließlich steckt die Staffel noch in den Kinderschuhen. Doch Schäfers Begeisterung und die ermutigenden Worte der Jury deuten darauf hin, dass er durchhalten wird.






