29 March 2026, 18:10

Kanzlei Voigt rockt mit KI-Song für Unfallopfer-Rechte und Kinderhilfe

Eine Präsentationsfolie, die Fahrzeuge auf einer Straße mit sichtbarem Text zeigt.

Kanzlei Voigt rockt mit KI-Song für Unfallopfer-Rechte und Kinderhilfe

Eine deutsche Kanzlei startet ungewöhnliche Kampagne für die Rechte von Unfallbeteiligten

Die Kanzlei Voigt hat eine außergewöhnliche Aktion gestartet, um auf die Rechte von Autofahrern bei unverschuldeten Verkehrsunfällen aufmerksam zu machen. Mit KI-generierter Musik und skurrilen Merchandise-Artikeln will die Kanzlei nicht nur informieren, sondern gleichzeitig einen guten Zweck unterstützen.

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Die Kampagne unter dem Namen gerechtsverkehr.de präsentiert einen Song der fiktiven Band Die Regler. Damit soll gezeigt werden, dass juristische Themen sowohl ernst als auch unterhaltsam vermittelt werden können. Die Erlöse aus dem Verkauf von Artikeln wie "Bremsspuren-Badehosen" fließen an die ETL Stiftung Kinderträume.

Henning Hamann, geschäftsführender Partner bei Voigt, möchte Fahrern ihre Ansprüche nach Unfällen bewusst machen. Studien zufolge erhalten unvertretene Geschädigte oft 15 bis 20 Prozent weniger Entschädigung von Versicherungen. Besonders Fuhrparkverantwortliche riskieren hohe finanzielle Verluste, wenn sie rechtliche Schutzmöglichkeiten für Firmenfahrzeuge nicht kennen.

Die Kanzlei, die in 28 deutschen Städten vertreten ist, setzt trotz laufender Branchen-Debatten über die Auswirkungen auf KI-generierte Musik. Bisher gibt es jedoch keine belegten Fälle, dass algorithmische Musik die Urheberrechtsverteilung oder die Sichtbarkeit von Künstlern auf Plattformen wie Spotify beeinträchtigt hat.

Mit einer Mischung aus Humor, KI-Technologie und juristischem Engagement will Voigt eine breitere Öffentlichkeit erreichen. Durch Aufklärung sollen finanzielle Nachteile für Unfallopfer verringert werden. Sämtliche Erlöse aus dem Merchandise-Verkauf kommen direkt Kinderhilfsprojekten zugute.

Quelle