KKR baut Frankfurter Team mit zwei Top-Experten für DACH-Region aus
Die globale Investmentgesellschaft KKR baut ihr Frankfurter Team mit zwei Neuzugängen aus. Hanna Kunzmann und Moritz Mondovits werden die Client & Partner Group verstärken und damit die Präsenz des Unternehmens in der DACH-Region weiter ausbauen. Beide werden am Standort Frankfurt am Main tätig sein, einem zentralen Knotenpunkt für KKRs wachsende Aktivitäten.
Seit mehr als 20 Jahren ist KKR in der DACH-Region – also Deutschland, Österreich und der Schweiz – aktiv. Allein in den vergangenen fünf Jahren hat das Unternehmen seine Private-Equity-Aktivitäten dort deutlich ausgeweitet und über 5 Milliarden Euro in Transaktionen investiert. Zu den bedeutenden Übernahmen zählen der Münchner Konzern Mutares im Jahr 2023 sowie Teile von Siemens Energy. Dieses Wachstum entspricht einem Anstieg des Transaktionsvolumens um 40 Prozent – ein Tempo, das andere europäische Märkte wie Großbritannien (25 Prozent) oder Frankreich (30 Prozent) übertrifft. Im Fokus stehen dabei mittelständische Unternehmen und ESG-konforme Investitionen, die durch den 2022 aufgelegten Europa-Fonds III mit einem Volumen von 18,5 Milliarden Euro unterstützt werden.
Über alle Anlageklassen hinweg hat KKR in der DACH-Region bereits mehr als 11 Milliarden Euro investiert. Die beiden Neuzugänge bringen umfangreiche Erfahrung mit: Kunzmann war zuvor bei Goldman Sachs Asset Management und der Deutschen Bank tätig, während Mondovits von Victoriapartners wechselt und zuvor bei DWS und der Deutschen Bank arbeitete.
Ihre Ernennungen unterstreichen KKRs Bestreben, die lokale Expertise und Kundenbeziehungen in diesem strategisch wichtigen Markt weiter zu vertiefen.
Mit Kunzmann und Mondovits stärkt KKR sein Frankfurter Büro gezielt. Ihre Expertise in den Bereichen Investitionen und Finanzdienstleistungen passt ideal zur wachsenden Zahl an Transaktionen und der intensiveren Kundenbetreuung in der DACH-Region. KKRs langfristiges Engagement für die Region bleibt unverändert – die Private-Equity-Investitionen wachsen hier schneller als in vielen anderen Teilen Europas.






