Maik Vetter bleibt dem OFC treu – als Spieler und Teammanager in Personalunion
Philipp HuberMaik Vetter bleibt dem OFC treu – als Spieler und Teammanager in Personalunion
Maik Vetter, der dienstälteste Spieler in der Geschichte des OFC, bleibt dem Verein auch in der kommenden Saison erhalten. Der Routinier übernimmt eine Doppelfunktion – sowohl als Ersatzspieler für die Profimannschaft als auch als Teammanager. Seine Zusage kommt trotz anhaltender Verletzungsprobleme in den vergangenen Jahren.
Vetters Weg beim OFC war von langer Treue geprägt. Er bezeichnet den Klub als sein Zuhause und blickt voller Vorfreude auf eine erfolgreiche Saison. Seine Begeisterung teilt Christian Hock, der sportliche Geschäftsführer, der sich erfreut zeigt, Vetter weiterhin an den OFC gebunden zu wissen.
In der letzten Spielzeit beendete eine Knieverletzung während eines Trainingsduells seine Einsatzzeit vorzeitig. Wiederkehrende Fitnessprobleme haben seine Belastbarkeit über die Jahre auf die Probe gestellt. Doch seine Erfahrung und sein Engagement haben ihm nun eine neue Verantwortung eingebracht.
Neben seiner Rolle als Backup-Spieler übernimmt Vetter künftig organisatorische Aufgaben als Teammanager. Diese Lösung ermöglicht es ihm, sowohl auf als auch neben dem Platz einen Beitrag zu leisten – mit Führungsqualitäten und seinem tiefen Wissen über den Verein.
Die Vereinbarung sichert Vetter eine Schlüsselposition beim OFC in doppelter Hinsicht. Seine Präsenz stärkt die Kadertiefe, während seine managerialen Tätigkeiten den Teambetrieb unterstützen. Der Klub geht mit einer vertrauten und verlässlichen Persönlichkeit im Kern in die Zukunft.






