Malerische Radroute verbindet Natur und historische Kirchen im Kreis Viersen
Philipp HuberMalerische Radroute verbindet Natur und historische Kirchen im Kreis Viersen
Radroute des Monats Mai führt durch malerische Landschaften und historische Sehenswürdigkeiten
Die Strecke startet am Knotenpunkt 38 in Schwalmtal-Amern und schlängelt sich vorbei an jahrhundertealten Kirchen und geschützten Naturgebieten.
Der Weg beginnt in Schwalmtal-Amern, wo Radfahrer am Mühlenturm, einem Wahrzeichen aus dem 19. Jahrhundert, vorbeikommen. Von dort führt die Route weiter nach Niederkrüchten-Overhetfeld, wo die Kapelle St. Maria an den Heiden liegt. Innen zieht ein flämisch geschnitzter Altar die Blicke der Besucher auf sich.
Nach einer kurzen Fahrt betritt die Tour bei Knotenpunkt 9 das geschützte Landschaftsgebiet Happelter Heide. Weiter vorne taucht die St.-Peter-Kirche in Born auf – erstmals urkundlich im Jahr 1136 erwähnt.
Am Knotenpunkt 10 erhebt sich in Oberkrüchten die St.-Martins-Kirche, ein herausragendes Beispiel barocker Architektur. Die Route führt weiter nach Niederkrüchten-Elmpt, wo die im 15. Jahrhundert erbaute St.-Laurentius-Kirche wartet. In der Nähe bereichern das Kreuzherrenkloster und die St.-Nikolaus-Kirche in Brüggen das historische Erbe.
Bevor die Fahrt endet, passieren Radfahrer die katholische St.-Gertrudis-Kirche in Schwalmtal-Dilkrath. Die dreischiffige Backsteinbasilika markiert den Knotenpunkt 65. Der letzte Halt ist die St.-Michael-Kirche in Waldniel, ein neugotischer Bau, der 1880 fertiggestellt wurde.
Die Route verbindet natürliche Schönheit mit kulturellem Erbe. Radfahrer durchqueren geschützte Landschaften, begegnen mittelalterlichen Kirchen und Türmen aus dem 19. Jahrhundert. Die Tour endet in Waldniel – eine Mischung aus Geschichte und landschaftlich reizvollem Radvergnügen.






