Markus Krösche bleibt trotz Eintracht Frankfurts Formtief bis 2028 treu
Philipp HuberMarkus Krösche bleibt trotz Eintracht Frankfurts Formtief bis 2028 treu
Eintracht Frankfurts Sportdirektor Markus Krösche äußert sich zu den aktuellen Schwächen der Mannschaft – und betont zugleich seine Verbundenheit mit dem Verein. Trotz anhaltender Gerüchte über einen möglichen Wechsel zu einem Konkurrenten bleibt Krösche auf seine aktuelle Aufgabe konzentriert. Sein Vertrag bindet ihn ohnehin bis 2028 an die Frankfurter.
Krösche prägt Eintracht Frankfurt seit nahezu fünf Jahren – eine für einen Sportdirektor in der Bundesliga ungewöhnlich lange Amtszeit. In dieser Zeit feierte er große Erfolge, darunter den Gewinn der Europa League und den Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Doch in dieser Saison vermag die von ihm zusammengestellte Mannschaft die Erwartungen nicht zu erfüllen.
Aktuell belegt der Club nach 27 Spieltagen mit zehn Siegen, acht Unentschieden und neun Niederlagen den siebten Platz in der Bundesliga-Tabelle. Bei einer Torbilanz von 50:51 stehen 38 Punkte zu Buche – zu wenig, um die Qualifikation für einen europäischen Wettbewerb sicher zu haben. Als Hauptgründe für die schwachen Leistungen nennt Krösche fehlenden Schwung und anhaltende Verletzungsprobleme.
Trotz der schwierigen Lage weisen sowohl Krösche als auch der Verein Spekulationen über einen bevorstehenden Abschied zurück. Offizielle Stellungnahmen bestätigen, dass er sich in Frankfurt wohlfühlt und sich voll auf seine Aufgaben konzentriert.
Mit einem bis 2028 laufenden Vertrag bleibt Krösches Zukunft vorerst an Eintracht Frankfurt gebunden. Die aktuelle Tabellensituation spiegelt eine durchwachsene Saison wider, doch sein langfristiger Einfluss auf die Strukturen und Erfolge des Vereins bleibt unbestritten. Bis zum Saisonende liegt sein Fokus nun darauf, die Leistungen der Mannschaft noch zu steigern.






