02 April 2026, 20:04

Offenbachs Wirtschaftsförderung setzt auf Zukunftsprojekte für die Innenstadt

Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt, Deutschland, ein großes mehrfenstriges Gebäude umgeben von städtischer Infrastruktur und Grünflächen.

Offenbachs Wirtschaftsförderung setzt auf Zukunftsprojekte für die Innenstadt

Am 5. Juli 2023 traf sich die Arbeitsgemeinschaft Regionalmarketing FrankfurtRheinMain in Offenbach. Fachleute aus der Wirtschaftsförderung kamen zusammen, um über das Wachstum der Region und die neuesten Projekte Offenbachs zu diskutieren. Die Veranstaltung fand im neu errichteten Rathaus Office Center im Stadthof-Komplex statt.

Rund 35 Expertinnen und Experten nahmen an dem von der Offenbacher Wirtschaftsförderung organisierten Treffen teil. Sie erörterten Möglichkeiten, die Attraktivität der Stadt zu steigern, und tauschten sich über aktuelle Entwicklungen in der Region aus.

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Niermann, Leiter der Offenbacher Wirtschaftsförderung, stellte die jüngsten Initiativen der Stadt vor. Dazu gehörten das Rathaus-Pavillon und die Wetter- und Klima-Werkstatt, beides zentrale Bestandteile des Offenbacher Programms "Zukunft Innenstadt".

Die Region FrankfurtRheinMain erstreckt sich über mehrere Bundesländer, darunter Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz. Hinzu kommt der Landkreis Bergstraße in Baden-Württemberg, der aufgrund seiner Verbindungen zu den Metropolregionen Frankfurt/Rhein-Main und Rhein-Neckar mit der Region kooperiert.

Die FRM GmbH, Ausrichterin der Veranstaltung, fungiert als erste Anlaufstelle für ausländische Unternehmen, die sich in der Region ansiedeln möchten. Sie vereint 35 Landkreise, Städte und Industrie- und Handelskammern sowie das Land Hessen und lokale Verbände. Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Ansiedlung von Investitionen, die Steigerung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und die Stärkung des globalen Profils der Region.

Das Treffen unterstrich die dynamische Entwicklung Offenbachs sowie die gemeinsamen Bemühungen der gesamten Region, Unternehmen anzuziehen. Die FRM GmbH bleibt weiterhin zentraler Ansprechpartner für ausländische Firmen, die in den Rhein-Main-Raum expandieren möchten. Die Veranstaltung festigte die Zusammenarbeit zwischen Städten und Wirtschaftsförderern in der Region.

Quelle