Paul Nebel wird zum Frankfurt-Schreck und weckt Transferinteresse
Julian HerrmannPaul Nebel wird zum Frankfurt-Schreck und weckt Transferinteresse
Paul Nebels jüngste Auftritte haben ihn in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Der Mainzer Mittelfeldspieler traf beim 27. Spieltag doppelt gegen Eintracht Frankfurt und sicherte seinem Team damit einen 2:1-Sieg. Seine Leistungen haben nun das Interesse genau jenes Vereins geweckt, gegen den er gerade erst triumphierte.
Seit Ende Februar 2025 zeigt Nebel eine starke Form: In dieser Phase erzielte er vier Tore in der Bundesliga und steuerte eine Vorlage bei. Sein Doppelpack gegen Frankfurt setzte die Hessen in ihren europäischen Ambitionen zurück und entfernte sie weiter von den Qualifikationsplätzen.
Da sein Vertrag im Sommer 2027 ausläuft, könnte das aktuelle Transferfenster für Mainz entscheidend werden. Der Verein ist zwar zu Verhandlungen bereit – allerdings nur, wenn das Angebot ihren Vorstellungen entspricht. Berichten zufolge hat Eintracht Frankfurt trotz seiner jüngsten Rolle als "Frankfurt-Schreck" großes Interesse an einer Verpflichtung.
Mainz steht nun vor einer wegweisenden Entscheidung über Nebels Zukunft. Ein Transfer könnte dringend benötigte Einnahmen bringen, bevor sein Vertrag ausläuft. Gleichzeitig muss Frankfurt abwägen, ob man den Kader mit einem Spieler verstärken will, der in dieser Saison bereits selbst für schmerzhafte Rückschläge gesorgt hat.






