15 April 2026, 08:05

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone geblitzt – jetzt drohen Strafe und Fahrverbot

Geschwindigkeitsbegrenzungsschild am Straßenrand mit einer Wand, Gras, Wasser, Bäumen und einem bewölkten Himmel im Hintergrund.

Raser mit 103 km/h in 50er-Zone geblitzt – jetzt drohen Strafe und Fahrverbot

Rasender Autofahrer mit mehr als doppelter Höchstgeschwindigkeit bei der Oestertalsperre geblitzt – hohe Strafe und Fahrverbot

Ein Autofahrer wurde mit einer hohen Geldstrafe belegt, nachdem er auf der Ebbetalstraße in der Nähe der Oestertalsperre mit mehr als der doppelten erlaubten Geschwindigkeit unterwegs war. Das Fahrzeug wurde mit 103 km/h in einer 50er-Zone gemessen. Die Polizei meldete zudem einen separaten Einbruchsdiebstahl in der Gegend, bei dem Werkzeuge aus einem örtlichen Betrieb gestohlen wurden.

Der Vorfall ereignete sich gegen 12:30 Uhr, als der Wagen ein Schulkind überholte, das am Straßenrand entlangging. Verkehrspolizisten, die gerade Geschwindigkeitskontrollen durchführten, stoppten den Fahrer umgehend. Als Konsequenz drohen dem Raser nun ein Bußgeld in Höhe von 320 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

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Im Rahmen derselben Aktion wurden insgesamt 489 Fahrzeuge überprüft. Davon erhalten 65 Fahrer Verwarnungen, während 36 wegen zu schnellen Fahrens bestraft werden. Drei Autofahrer müssen mit einem vorübergehenden Fahrentzug rechnen.

Unterdessen brachen Unbekannte in der Straße Am Wasserwerk in ein Geschäft ein, hebelten die Tür auf und entwendeten Werkzeuge. Die Kriminalpolizei ermittelt derzeit wegen des Einbruchs.

Die Behörden wiesen darauf hin, dass überhöhte Geschwindigkeit nach wie vor eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle darstellt. Bei verdächtigen Beobachtungen kann die Polizei in Plettenberg unter der Nummer 02391 91990 kontaktiert werden.

Der mit 103 km/h geblitzte Fahrer verliert seinen Führerschein für einen Monat und muss eine Strafe zahlen. Die Polizei führt weiterhin Geschwindigkeitskontrollen in der Region durch und ermittelt im Zusammenhang mit dem jüngsten Einbruch. Anwohner werden aufgefordert, ungewöhnliche Aktivitäten umgehend bei den örtlichen Beamten zu melden.

Quelle