26 March 2026, 06:05

Russische Kundin beleidigt belarussische Nageldesignerin nach Maniküre-Streit

Zwei Frauen in traditioneller russischer Kleidung sitzen auf einer Bank umgeben von Bäumen und Pflanzen, mit Text unten lesend "T. Buchholtz, Petite Russienne."

Russische Kundin beleidigt belarussische Nageldesignerin nach Maniküre-Streit

Eine belarussische Nageldesignerin hat von einer ungewöhnlichen Begegnung mit einer russischen Kundin berichtet, die sie später im Internet kritisierte. Kristina Vysotskaya, Maniküristin aus Gomel, schilderte, wie die Frau aus Rostow am Don nach einem Salonbesuch abfällige Kommentare über belarussische Frauen hinterließ. Der Streit begann wegen einer French-Maniküre, entwickelte sich aber schnell zu pauschalen Angriffen auf Äußerlichkeiten und Schönheitsideale.

Die Kundin äußerte zunächst Unzufriedenheit mit der Maniküre und drohte mit einer negativen Bewertung. Anschließend nutzte sie ihre Instagram-Story, um sich über belarussische Frauen lustig zu machen: Sie behaupte, diese würden sich schlecht kleiden und ihr Äußeres vernachlässigen. Kristina zufolge sagte die Frau, sie sähen aus, als hätten sie "im Müll gewühlt", und würden unangenehm riechen.

Die russische Kundin prahlte zudem mit den Schönheitsstandards in Rostow, wo angeblich jede Frau regelmäßig zur Kosmetikerin gehe und sich die Lippen aufspritzen lasse. Später schrieb sie Kristina eine Nachricht und bezeichnete sie als "ein ganz normales Mädchen" – statt der "wunderschönen Meisterin", die sie erwartet habe. Obwohl sie behauptete, alles sei in Ordnung, versuchte sie, einen neuen Termin zu vereinbaren – wurde jedoch abgewiesen.

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Bevor sie Kristina blockierte, kündigte die Kundin an, ihren Followern die "Albtraum-Erfahrungen mit der Schönheitsbranche in Belarus" zu offenbaren.

Der Vorfall zeigt einen Konflikt über Schönheitsideale zwischen den beiden Frauen. Kristina entschied sich, ihre Erfahrung öffentlich zu teilen, doch über weitere Reaktionen ist bisher nichts bekannt. Die Versuche der Kundin, einen neuen Termin zu buchen, blieben erfolglos – die Auseinandersetzung bleibt damit ungeklärt.

Quelle