Scheidungsdrama: Jordan Ngatikaura und Jessi Draper liefern sich öffentlichen Rosenkrieg
Greta WernerScheidungsdrama: Jordan Ngatikaura und Jessi Draper liefern sich öffentlichen Rosenkrieg
Die Scheidung zwischen Jordan Ngatikaura und Jessi Draper hat eine dramatische Wende genommen, nachdem von allen Seiten neue Vorwürfe erhoben wurden. Nach fünf Jahren Ehe reichte Ngatikaura am 19. März die Scheidung ein – der Beginn eines öffentlichen Streits, in dem es um Erpressungsvorwürfe, Drohungen und eine emotionale Affäre mit dem Influencer Marciano Brunette geht. Brunette selbst brach am 26. März sein Schweigen und nahm zu den Anschuldigungen beider Seiten Stellung.
Die Trennung von Jessi Draper und Jordan Ngatikaura wurde offiziell, als dieser am 19. März die Scheidung einreichte. In einer Stellungnahme bedankte sich Ngatikaura bei Draper für die gemeinsamen Erinnerungen und Erfahrungen. Gleichzeitig betonte er, dass sein Hauptaugenmerk während des Prozesses auf dem Wohl ihrer Kinder liege.
Draper enthüllte später im Call Her Daddy-Podcast, dass sie während des Zusammenlebens mit Ngatikaura eine emotionale Affäre mit Marciano Brunette gehabt habe. Einen fortlaufenden Kontakt mit Brunette bestritt sie, räumte jedoch ein, dass die Beziehung bereits vor der Trennung begonnen habe. Ngatikaura wies unterdessen die Erpressungsvorwürfe zurück und behauptete, er habe lediglich Aufmerksamkeit gesucht.
Am 26. März mischte sich Brunette in die Diskussion ein und reagierte auf die Aussagen von Draper und Ngatikaura. Er ging auf die widersprüchlichen Darstellungen des Scheiterns der Ehe ein, positionierte sich dabei jedoch nicht klar auf einer Seite. Zuvor hatte Draper Ngatikaura Erpressung und Drohungen vorgeworfen – Vorwürfe, die er entschieden zurückwies.
Die Scheidung hat tiefe Gräben offenbart, mit öffentlichen Stellungnahmen aller drei Beteiligten. Während Ngatikaura seine Unschuld in Bezug auf die Erpressungsvorwürfe beteuert, hält Draper an ihren Behauptungen fest. Brunettes Eingreifen fügt der Auseinandersetzung eine weitere Ebene hinzu, sodass die Angelegenheit vorerst ungelöst bleibt.






