Solaris startet mit neuem CEO in die nächste Wachstumsphase
Solaris, Europas führende Embedded-Finance-Plattform, kündigt weitreichende Veränderungen in der Unternehmensführung an. Die Firma bereitet sich auf eine neue Wachstumsphase vor, nachdem sie unter dem scheidenden CEO Carsten Höltkemeyer eine entscheidende Transformation abgeschlossen hat.
Die Umstrukturierung folgt auf eine Series-G-Finanzierungsrunde über 140 Millionen Euro im Februar 2025, in deren Rahmen die japanische SBI-Gruppe eine Mehrheitsbeteiligung an Solaris erworben hat. Carsten Höltkemeyer wird Ende 2025 als Vorstandsvorsitzender zurücktreten. Unter seiner Führung stärkte das Unternehmen seine regulatorische Widerstandsfähigkeit und migrierte das ADAC-Kreditkartenportfolio auf die eigene Plattform. Sein Abschied markiert das Ende einer intensiven Umbruchsphase für Solaris.
Als neuer CEO übernimmt Steffen Jentsch, derzeit Chief Information Officer und Chief Process Officer bei der flatexDEGIRO AG. Seit 2017 bekleidet er dort führende Positionen in den Bereichen Technologie und Prozesse und bringt umfangreiche Erfahrung im Skalieren digitaler Finanzdienstleistungen mit.
Die Veränderungen in der Führungsetage beschränken sich nicht auf die CEO-Position: Auch Ansgar Finken, der bisherige Chief Risk Officer des Unternehmens, hat seinen Posten verlassen. Seine Nachfolge tritt Matthias Heinrich an, der für Kontinuität im Risikomanagement sorgen soll, während Solaris seine Expansion vorantreibt.
Das neue Management-Team wird nun eine strategische Ausrichtung definieren, mit dem Schwerpunkt auf skalierbarem und konformem Wachstum in ganz Europa. Weitere Personalien zur Stärkung der Führungsstruktur werden in Kürze erwartet. Mit der neu aufgestellten Führung bereitet sich Solaris darauf vor, seine Expansionspläne zu beschleunigen. Die nächsten Schritte des Unternehmens bauen auf den jüngsten regulatorischen und operativen Fortschritten auf. Die 140-Millionen-Euro-Investition von SBI bildet eine solide Grundlage für das künftige Wachstum.






