16 April 2026, 22:04

TH Wildau testet Drohnen für Notfälle mit 5G und KI auf Flugplatz Schönhagen

Ein Flugzeug fliegt über eine Start- und Landebahn mit Raketen, umgeben von Geländern, Mülltonnen, Bäumen, Laternenmasten und Gebäuden, mit Rauch von den Kalifornischen Waldbränden im Hintergrund.

TH Wildau testet Drohnen für Notfälle mit 5G und KI auf Flugplatz Schönhagen

Die Technische Hochschule Wildau (TH Wildau) testet Drohnen für den Einsatz in Notfallsituationen auf dem Flugplatz Schönhagen, südlich von Berlin. Die 1991 gegründete Hochschule zählt rund 3.500 Studierende und ist auf angewandte Forschung spezialisiert, darunter Luftfahrttechnik.

Die Drohnen, die über 5G-Mobilfunknetze gesteuert werden, sollen vor allem bei der Bekämpfung von Waldbränden helfen. Zudem könnten sie zur Ortung von Blindgängern oder zur Identifizierung von Hindernissen auf Start- und Landebahnen mithilfe KI-gestützter Robotersysteme eingesetzt werden. Die Hochschule betreibt ein Forschungsflugzeug als fliegendes Labor, das ihre Innovationsarbeit im Luftfahrtbereich unterstützt.

Brandenburgs Wissenschaftsministerin Manja Schüle (SPD) besuchte den Standort und bezeichnete das Projekt als zukunftsweisend. Es bringe Innovation in die Lüfte und stärke die Region als künftigen Luftfahrtstandort, so Schüle. Die TH Wildau setzt ihr Fachwissen ein, um aktuelle Herausforderungen zu bewältigen und praxisnahe Lösungen für reale Probleme zu entwickeln.

Das Vorhaben verbindet Drohnentechnologie, künstliche Intelligenz und 5G-Konnektivität, um die Notfallhilfe zu verbessern. Der Flugplatz Schönhagen dient als Hauptforschungsstandort für diese Entwicklungen. Das Projekt steht im Einklang mit dem Ziel der Hochschule, wirksame, technologiegesteuerte Lösungen zu schaffen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones
Quelle