Volt Wiesbaden zieht mit vier Sitzen in den Stadtrat ein – und will Taten folgen lassen
Greta WernerVolt Wiesbaden zieht mit vier Sitzen in den Stadtrat ein – und will Taten folgen lassen
Volt Wiesbaden zieht mit vier Sitzen in den Stadtrat ein – nach einem Stimmenzuwachs von 3,6 auf 4,5 Prozent. Die Gruppe wertet das Ergebnis als klaren Auftrag und Vertrauensbeweis für ihren Ansatz. Mit dem Fokus auf Zusammenarbeit statt Konfrontation bereitet sie sich nun darauf vor, Versprechen in Taten umzusetzen.
Das neu gewählte Team besteht aus Moira Lüttich, Daniel Weber, Janine Maria Vinha und Regina Wolf. Lüttich wurde einstimmig zur Vorsitzenden gewählt; Weber und Vinha übernehmen als ihre Stellvertreter. Beide bringen Erfahrung mit: In der letzten Legislaturperiode setzten sie sich für Digitalisierung, moderne Verwaltung und mehr Transparenz ein.
Regina Wolf ergänzt das Team als neue Stimme mit dem Ziel, innovative Ideen zu erproben, ohne langfristige Ziele aus den Augen zu verlieren. Die Gruppe will auf bestehenden Strukturen aufbauen und ihre Regierungserfahrung nutzen, um zentrale Entscheidungen zügig anzugehen. Statt auf spektakuläre Debatten setzt Volt auf pragmatische Lösungen und stabile Kompromisse.
Klar ist: Die Phase des Redens sei vorbei, betont die Partei. Ihre Strategie basiert auf Verlässlichkeit, offenem Dialog und Politik, die Beständigkeit beweist. Durch parteiübergreifende Zusammenarbeit will Volt Entscheidungen mitgestalten – ohne dabei die eigenen Grundsätze zu vernachlässigen.
Mit dem zusätzlichen Sitz verfügt die Gruppe nun über mehr Gewicht in der Wiesbadener Kommunalpolitik. Ihr Schwerpunkt auf Kooperation und langfristige Planung prägt bereits den Ton für die kommende Amtszeit. Wie sich ihre Arbeit konkret auf städtische Projekte auswirkt, wird sich zeigen, sobald die ersten Vorhaben Form annehmen.






