25 Jahre Johannes-Schreiter-Stiftung: Wie ein Glasünstler Langens Kultur prägte
25 Jahre Johannes-Schreiter-Stiftung: Wie ein Glasünstler Langens Kultur prägte
Die Johannes-Schreiter-Stiftung in Langen feiert 25-jähriges Jubiläum in der Neuen Stadthalle – ein Fest für das Erbe ihres Gründers
In der Neuen Stadthalle beging die Johannes-Schreiter-Stiftung ihr 25-jähriges Bestehen und würdigte damit das Wirken ihres Stifters, des Glasünstlers Johannes Schreiter. Bürgermeister Jan Werner hob in seiner Rede Schreiters prägenden Einfluss auf die Stadt und ihre kulturelle Identität hervor.
Schreiter, ein international anerkannter Künstler der Glasmalerei, gründete die Stiftung 1997 mit einem beträchtlichen Teil seines Privatvermögens. Seine Werke, die in ganz Langen verteilt sind, haben die Kunst fest in den Alltag der Bürgerinnen und Bürger integriert. Im Museum Glas/Werke/Langen, das dauerhaft in der Neuen Stadthalle beheimatet ist, wird Schreiters umfangreiches Schaffen präsentiert – seine Glasarbeiten zieren weltweit über 200 Gebäude.
Doch die Wirkung der Stiftung reicht weit über Langen hinaus: Sie steht exemplarisch für das Zusammenspiel von Kunst, Wissenschaft und bürgerlichem Engagement. Ihr zentrales Anliegen ist es, Schreiters künstlerisches Erbe zu bewahren, akademisch zu erschließen und durch Publikationen sowie Dokumentationen zugänglich zu machen. Ein Vierteljahrhundert lang hat diese Haltung die kulturelle Prägung Langens mitgestaltet.
Das 25-jährige Jubiläum der Johannes-Schreiter-Stiftung markiert einen bedeutenden Meilenstein in der Kulturgeschichte der Stadt. Ihr anhaltender Einfluss – von der Bewahrung von Schreiters Werk bis zur gestalterischen Bereicherung des Stadtbilds – beweist, welche Kraft künstlerische Vision und gesellschaftliches Engagement entfalten können.
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