350-Kilometer-Radroute soll Mosel- und Saar-Region revolutionieren
350-Kilometer-Radroute soll Mosel- und Saar-Region revolutionieren
Neue 350-Kilometer-Radroute soll Mosel- und Saar-Region verändern
Die Panorama-Höhen-Radroute wird künftig von Saarburg bis Koblenz führen und Radfahrern atemberaubende Ausblicke auf Weinberge und malerische Landschaften bieten. Nach Angaben der Planer soll die Strecke abgelegene Sehenswürdigkeiten per Rad besser erreichbar machen als je zuvor.
Federführend bei dem Projekt ist die Mosellandtouristik GmbH. Ein entscheidender Beschluss steht für den 5. Februar 2026 im Koblenzer Stadtrat an. Stand Dezember 2025 haben bereits wichtige Städte entlang der Route ihre Unterstützung zugesagt, darunter Saarburg, Konz, Trier, Wittlich, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach, Cochem, Mayen und Koblenz. Auch mehrere kleinere Gemeinden in den Regionen Hunsrück-Hochwald und Eifel befürworten die Initiative.
Die Route ist speziell auf E-Bike-Fahrer und Radreisende ausgelegt und wird mit solarbetriebenen Ladestationen, Reparaturstationen und neuen Rastplätzen ausgestattet. In regelmäßigen Abständen sollen Informationsschilder und Trinkbrunnen installiert werden. Die Verantwortlichen haben Fördermittel aus dem Bundesprogramm „Klimaschutz durch Radverkehr“ beantragt, das bis zu 90 Prozent der Gesamtkosten decken könnte. Der Anteil der Stadt Koblenz wird auf etwa 58.500 Euro geschätzt, wobei nach Abzug der Zuschüsse rund 12.800 Euro verbleiben. Die Strecke wird an bestehende Radwegenetze angebunden, sodass Rundtouren möglich sind.
Durch die Verknüpfung von Aussichtspunkten und Attraktionen, die bisher nur mit dem Auto oder zu Fuß erreichbar waren, soll das Projekt nicht nur das Verkehrsaufkommen auf stark frequentierten Wegen verringern, sondern auch nachhaltige Mobilität fördern und den Radreiseverkehr in der Region stärken.
Bei einer Genehmigung würde die Panorama-Höhen-Radroute zu einer der längsten dedizierten Radstrecken der Region werden. Die geplanten Infrastrukturverbesserungen und landschaftlichen Verbindungen sollen mehr Besucher anziehen und gleichzeitig umweltfreundliche Verkehrsmittel unterstützen. Eine endgültige Entscheidung des Koblenzer Stadtrats wird für Anfang 2026 erwartet.
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