Harz-Retter schlagen Alarm: Warum Wanderer in Bergen und Meeren ihr Leben riskieren
Mehr Menschen unterschätzen die Berge in Niedersachsen - Harz-Retter schlagen Alarm: Warum Wanderer in Bergen und Meeren ihr Leben riskieren
Rettungskräfte im Harz kämpfen mit mehr Notfällen – Wanderer unterschätzen Gefahren in den Bergen und Meeren
Rettungsteams in der Harzregion haben zunehmend mit Notfällen zu tun, da Wanderer und Outdoor-Enthusiasten die Gefahren in den Bergen und Meeren verharmlosen. Allein der Bergrettungsdienst Sankt Andreasberg musste im vergangenen Jahr Hunderte Einsätze bewältigen – wenn auch etwas weniger als in den Vorjahren, was auf den milderen Winter zurückzuführen ist. Viele Zwischenfälle gehen auf mangelnde Vorbereitung und Selbstüberschätzung zurück.
Immer mehr Menschen in Niedersachsens Harzregion begeben sich ohne ausreichende Planung in die Berge und Meere. Ungeeignete Ausrüstung wie instabiles Schuhwerk oder leere Handyakkus zwingt Rettungskräfte immer wieder zum Eingreifen. Andere überschätzen ihre Fitness und wagen anstrengende Klettertouren oder Radausflüge, obwohl gesundheitliche Probleme bestehen oder sie sich allein auf ihr Fitnesstraining verlassen.
Die Rettungsdienste betonen, wie wichtig grundlegende Vorsichtsmaßnahmen sind: Robustes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und eine geladene Powerbank gehören zur Grundausstattung. Wanderer sollten zudem eine Taschenlampe dabeihaben, Zeitpuffer einplanen und Routen vorher herunterladen. Das Beachten von Orientierungspunkten und die Information einer Vertrauensperson über Routenänderungen können unnötige Risiken vermeiden. Trotz der steigenden Nachfrage bietet derzeit keine einzige Organisation im Harz eine umfassende Ausbildung für Brandschutz und Rettungseinsätze in unwegsamem Gelände an. Die Behörden appellieren weiterhin an die Vernunft, die richtige Ausrüstung zu nutzen und bei Unsicherheit professionellen Rat einzuholen.
Der Bergrettungsdienst Sankt Andreasberg verzeichnete zwar im vergangenen Jahr weniger Einsätze, doch die Risiken bleiben hoch. Schlechte Vorbereitung und Selbstüberschätzung führen nach wie vor zu vielen Notrufen. Die Einhaltung grundlegender Sicherheitsregeln könnte die Belastung für die Rettungskräfte verringern – und Besucher sicher durch die Berge und Meere bringen.
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