Intec treibt Energiewende mit Großprojekten in Bad Wildungen und Australien voran
Intec treibt Energiewende mit Großprojekten in Bad Wildungen und Australien voran
Der britische Energielösungsanbieter Intec baut seine Präsenz in Deutschland und Australien mit bedeutenden Projekten im Bereich Batteriespeichersysteme (BESS) weiter aus. Wie Klaus Friedl, Geschäftsführer von Intec Deutschland, bekannt gab, ist das BESS-Projekt in Bad Wildungen nur eines von vielen geplanten Vorhaben.
In Australien realisiert Intec derzeit ein umfassendes BESS-Projekt mit einer Leistung von 222 MW und einer Kapazität von 640 MWh (2-Stunden-Speicher) im Bundesstaat Queensland. Das Projekt, das in Partnerschaft mit EDF Renewables umgesetzt wird, unterstreicht die globale Reichweite und Kompetenz des Unternehmens. In Deutschland übernimmt Intec für das BESS-Projekt in Bad Wildungen die vollständigen Balance-of-Plant-Leistungen, darunter Erdarbeiten, Netzanbindung, Schutz- und Steuerungssysteme sowie eine Schaltstation. Der 40,7-MWh-Speicher entsteht im Auftrag des britischen Energieunternehmens VPI. Theodor Borsche, Geschäftsführer von VPI Deutschland, äußerte sich optimistisch über die Rolle des Projekts für die Energiewende in Deutschland.
Friedl ist überzeugt, dass BESS-Systeme entscheidend sind, um das volle Potenzial erneuerbarer Energien in den Stromnetzen zu erschließen. Mit mehr als 190 Projekten und einer installierten bzw. gesicherten Kapazität von 3,9 GW wächst Intecs globale Erfahrung im BESS-Bereich stetig. Das BESS-Gelände in Bad Wildungen umfasst etwa 3.000 Quadratmeter und wird mit 10 Batteriecontainern von CATL ausgestattet, die für eine Mindestbetriebsdauer von 40 Jahren ausgelegt sind.
Sowohl das BESS-Projekt in Bad Wildungen als auch das australische Pendant unterstreichen das Engagement von Intec, die globale Energie Transition hin zu erneuerbaren Energien zu unterstützen. Diese und zahlreiche weitere Projekte in der Pipeline sollen die Netzflexibilität und -stabilität verbessern und markieren damit wichtige Schritte auf dem Weg zur klimaneutralen Energieversorgung.
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