„Marburger Leuchtfeuer“ sucht 2026 wieder Vordenker für soziale Gerechtigkeit
„Marburger Leuchtfeuer“ sucht 2026 wieder Vordenker für soziale Gerechtigkeit
Marburger Leuchtfeuer für soziale Bürgerrechte
Vorschau 2026 verleiht die Universitätsstadt Marburg gemeinsam mit der Humanistischen Union Marburg erneut das „Marburger Leuchtfeuer für soziale Bürgerrechte“. Bewerbungen und Vorschläge nimmt die Jury noch bis zum 31. Januar 2026 entgegen.
Veröffentlichungsdatum 9. Dezember 2025, 07:26 Uhr MEZ
Schlagwörter Politik und Gesetzgebung, Gesellschaft, Aktuelles
Artikel Das „Marburger Leuchtfeuer für soziale Bürgerrechte“ wird 2026 zum wiederholten Mal verliehen. Der jährliche Preis würdigt Personen, die sich in herausragender Weise für Gleichberechtigung und gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Vorschläge für die Auszeichnung können noch bis zum 31. Januar 2026 eingereicht werden.
Die Auszeichnung wird seit 2005 jährlich vergeben und ehrt Engagierte, die sich unermüdlich für mehr soziale Gerechtigkeit in Marburg starkmachen. Die Preisträgerin des Vorjahres, Helena Steinhaus, wurde für ihr Eintreten für ein bedingungsloses Grundeinkommen ohne Ängste ausgezeichnet. 2024 ging die Ehrung an den Behindertenrechtsaktivisten Ottmar Miles-Paul für sein langjähriges Engagement.
Das „Marburger Leuchtfeuer für soziale Bürgerrechte“ lenkt weiterhin die Aufmerksamkeit auf lokale Initiativen, die sich für mehr Gleichstellung in Marburg einsetzen. Die Bekanntgabe der Preisträgerin oder des Preisträgers 2026 erfolgt nach Ablauf der Bewerbungsfrist. Der Preis bleibt eine zentrale Anerkennung für alle, die in Marburg an einer gerechteren Gesellschaft mitwirken.
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