Proteste in Berlin: Wut über US-Militär**aktion** gegen Maduro in Venezuela
Protest in Berlin gegen US-Aktion in Venezuela - Proteste in Berlin: Wut über US-Militär**aktion** gegen Maduro in Venezuela
Hunderte Demonstranten versammelten sich am Samstag am Brandenburger Tor in Berlin, um gegen einen Militärschlag der USA in Venezuela zu protestieren. Die Menge forderte Konsequenzen, nachdem US-Spezialeinheiten den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und seine Frau in Caracas festgenommen hatten. Viele der überwiegend linkseingestellten Aktivisten zeigten sich empört über das, was sie als Verletzung der venezolanischen Souveränität bezeichneten.
Die US-Operation verlief rasant: Bei einem gezielten Zugriff nahmen die Kräfte Maduro und seine Frau fest. Die Nachricht von der Festnahme verbreitete sich schnell und löste unter Aktivisten in Deutschland und weltweit Empörung aus.
Bei der Kundgebung in Berlin bezeichnete eine Demonstrantin das Vorgehen der USA als inakzeptabel. Kein Land dürfe ein anderes überfallen, um dessen Führung zu stürzen, argumentierte sie. Andere zeigten sich schockiert über die Gewalt und nannten sie einen Angriff auf eine unabhängige Nation. Die Menge forderte die Bundesregierung und die Vereinten Nationen auf, die Aktion offiziell zu verurteilen und sich für die sofortige Freilassung Maduros einzusetzen.
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hingegen mied eine direkte Kritik an der US-Operation. Er erklärte, Maduro habe Venezuela in den Ruin geführt, und stufte dessen Präsidentschaft wegen angeblicher Wahlfälschungen als illegitim ein. Zwar bezeichnete er die rechtliche Bewertung der US-Aktion als komplex, betonte jedoch die Notwendigkeit eines geordneten Übergangs zu einer demokratisch gewählten Regierung. Das Auswärtige Amt gab eine Reisewarnung für Venezuela heraus, berief einen Krisenstab ein und stimmte sich mit internationalen Partnern sowie der deutschen Botschaft in Caracas ab.
Maduro befindet sich derzeit in US-Gewahrsam, während Venezuela in einer Phase der Ungewissheit verbleibt. Die Proteste in Berlin zeigen wachsenden Widerstand gegen die Intervention, doch die Bundesregierung hat bisher keine klare Position bezogen. Die Lage bleibt angespannt, während Diplomaten die Entwicklungen beobachten und über das weitere Vorgehen beraten.
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