Raphaela Maier führt die Iberl Bühne in eine neue Ära des bayerischen Volkstheaters
Raphaela Maier führt die Iberl Bühne in eine neue Ära des bayerischen Volkstheaters
Eine Messe… mit Raphaela Maier von der Iberl Bühne
Teaser: Raphaela Maier ist die – mittlerweile wieder humorvolle – Witwe des legendären Gründers der Iberl Bühne, Georg Maier, und damit Erbin des Volkstheaters. Als Schauspielerin und gelegentliche Autorin prägt sie heute das Haus, das sie einst mit ihrem Mann aufbaute.
Die Iberl Bühne in München bleibt ein Eckpfeiler des bayerischen Volkstheaters – eine Mischung aus Tradition und lebendigem Spiel. Kürzlich feierte die Bühne Premiere mit ihrem neuesten Stück „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeda“, während sie unter der Leitung von Raphaela Maier, der Witwe des Gründers Georg Maier, ihre Erfolgsgeschichte fortschreibt. Berühmt für ihre authentische Atmosphäre – inklusive echtem Bier, das während der Aufführungen ausgeschenkt wird – setzt das Theater weiterhin auf regionale Geschichte und Kultur als Herzstück seiner Arbeit.
Seit jeher steht die Iberl Bühne für ihr Engagement für bayerische Geschichten. Stücke wie „Oh heiliger St. Benedict“ aus der Feder von Georg Maier oder die Neuproduktion „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeda“ von Florian Günther lassen historische Figuren wie den Räuber Kneißl oder die Finanzbetrügerin Adele Spitzeder wieder aufleben. Die jüngste Premiere fand am Donnerstag, 18. Dezember 2025, um 20:00 Uhr im festen Münchner Spielort statt und zog ein begeistertes Publikum an.
Mit einer Mischung aus historischem Erzählstoff, uriger bayerischer Atmosphäre und innovativen Ideen blüht die Iberl Bühne unter Raphaela Maiers Führung weiter auf. Die jüngste Uraufführung von „Bauernschach – Irgendwann, da foit a jeda“ markiert ein weiteres Kapitel in der Mission des Theaters, regionales Kulturgut zu bewahren und zu feiern. Als geliebte Institution verbindet es Tradition mit Kreativität – und begeistert so weiterhin das Münchner Publikum.
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