SC Freiburg trennt sich im Winter von teurem Flop Ibrahim Maza
SC Freiburg trennt sich im Winter von teurem Flop Ibrahim Maza
SC Freiburg hat in diesem Sommer kräftig investiert und mit einem klubinternen Rekord von 33 Millionen Euro für Neueinkäufe ausgegeben. Doch einer der teuren Neuzugänge, Ibrahim Maza, wird den Verein bereits im Wintertransferfenster wieder verlassen. Sein Abschied folgt auf anhaltende zeitliche Probleme, die seine Zeit beim Team überschattet haben.
Maza war mit großen Erwartungen nach Freiburg gekommen, doch seine Zeit beim SC wurde von wiederkehrenden gesundheitlichen Beschwerden geprägt. Seit seinem Wechsel verbrachte er mehr zeit im Krankenhaus als auf dem Platz. Die ständigen Rückschläge verhinderten, dass er sich nachhaltig in die Mannschaft einbringen konnte.
Trotz der Bemühungen des Vereins, seine Genesung zu unterstützen, besserte sich Mazas Zustand nicht ausreichend, um regelmäßig spielen zu können. Da ihm kaum Gelegenheiten blieben, sich zu beweisen, hat sich Freiburg dazu entschieden, sich im kommenden Transferfenster von ihm zu trennen. Die Entwicklung steht damit im deutlichen Kontrast zu Freiburgs ehrgeiziger Transferpolitik im Sommer: Während der Klub massiv in die Verstärkung des Kaders investierte, erwies sich Mazas Verpflichtung als enttäuschende Ausnahme.
Sein Abgang beendet eine schwierige zeit – sowohl für den Spieler als auch für den SC Freiburg. Die gesundheitlichen Probleme hielten ihn weitgehend außer Gefecht, sodass er kaum Einfluss nehmen konnte. Nun wird sich der Verein auf andere Optionen konzentrieren, wenn das Wintertransferfenster näher rückt.
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