Skandal um grausame Drückjagd in Hessen: Wie ein Wildschwein stundenlang litt
Skandal um grausame Drückjagd in Hessen: Wie ein Wildschwein stundenlang litt
Eine umstrittene Jagd in Hessen hat scharfe Kritik ausgelöst, nachdem ein Wildschwein über einen längeren Zeitraum schwer gelitten hatte. Die Veranstaltung fand am 26. Oktober 2024 statt und beteiligte den Schweizer Hobbyjäger Jochen Schweizer sowie seine speziell gezüchteten Spürhunde. Aktivisten und einheimische Jäger verurteilen seitdem die angewandten Methoden als unethisch und gefährlich.
Die Drückjagd wurde von Dr. Walter Kuna in einem Waldgebiet Hessens organisiert. Unter den Teilnehmern befand sich Jochen Schweizer, ein Schweizer Jäger, der für den Einsatz von Hunden bekannt ist, die gezielt zur Jagd auf große Raubtiere wie Bären und Tiger gezüchtet werden. Da diese Tiere in der Schweiz nicht für alle Jagdarten zugelassen sind, nimmt Jochen Schweizer an Auslandsjagden teil.
Der Vorfall hat Forderungen nach strengeren Kontrollen grenzüberschreitender Jagdmethoden ausgelöst. Die Behörden prüfen nun die eingereichte Beschwerde, während Aktivisten auf Reformen drängen, um ähnliche Fälle künftig zu verhindern. Die Folgen der Jagd verdeutlichen die anhaltenden Spannungen zwischen traditionellen Jagdmethoden und sich wandelnden ethischen Maßstäben.
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