Taz beenden die Woche mit emotionaler Abschiedsparty die Druckausgabe
Taz beenden die Woche mit emotionaler Abschiedsparty die Druckausgabe
Die letzte werktägliche Printausgabe der *taz* markierte einen bedeutenden Meilenstein, der mit einer ausgelassenen Feier im *taz*-Haus in Berlin-Kreuzberg begangen wurde. Die Veranstaltung am Abend des 16. Oktober war geprägt von Emotionen, Chaos und einer Prise Überraschung. Der Abend begann mit Reden der Chefredakteurinnen Barbara Junge und Ulrike Winkelmann, die den Ton für einen wehmütigen, doch hoffnungsvollen Anlass setzten. Später betrat Bundestagsvizpräsident Omid Nouripour (Bündnis 90/Die Grünen) die Bühne und erinnerte daran, dass die *taz* seit 1982 mindestens 476 Mal im Bundestag erwähnt wurde. Seine Worte rührten eine Redakteurin zu Tränen – ein Zeichen für die emotionale Wucht des Moments. Als die Feier ihren Höhepunkt erreichte, explodierte plötzlich eine Popcornmaschine im Innenhof und löste kurzzeitig Panik aus. Die Gäste strömten in die ohnehin schon überfüllte *taz*-Kantine, die mit dem Andrang von Mitarbeiter:innen und neugierigen Besucher:innen kaum zurechtkam. Trotz des Durcheinanders blieb die Stimmung festlich: Die Geschäftsführer teilten die Gefühle des Redaktionsteams – Erleichterung, Erschöpfung, Stolz und eine gewisse Benommenheit. Die Abschiedsfeier für die letzte werktägliche Printausgabe der *taz* stand symbolisch für die Wirkung der Zeitung und den starken Zusammenhalt ihrer Gemeinschaft. Zwar endet mit der Printausgabe eine Ära, doch die digitale Präsenz der *taz* bleibt bestehen – und mit ihr ihr Erbe unabhängigen Journalismus’.
Gießen und Hradec Králové feiern 35 Jahre Städtepartnerschaft mit Bürgerforum
Wie kann eine Städtepartnerschaft noch lebendiger werden? Gießen sucht gemeinsam mit Hradec Králové nach Antworten – und Sie sind eingeladen. Von Wirtschaft bis Wissenschaft: Hier entstehen neue Projekte.
DFB-Elf startet mit jungem Mut und Erfahrung in die WM 2026
Völlers Zuversicht ist ungebrochen: Die DFB-Auswahl will mit einer Balance aus Jugend und Erfahrung die Fußball-Welt überraschen. Doch Frankreich lauert als erste große Hürde.
Horst Schlämmer kehrt 2026 zurück – mit Gesellschaftskritik und neuem Kinofilm
Ein Kultcharakter wird wieder lebendig – doch diesmal mit scharfem Blick auf Deutschlands Krisen. Kann Schlämmers Humor heute noch polarisieren und unterhalten?
Polizisten als Demokratie-Mentoren: Mittelhessen startet Pilotprojekt für mehr Toleranz
Fünf Beamte sind bereits als Demokratie-Botschafter im Einsatz. Kann dieses Modell die Polizei von innen verändern – und Vorurteilen vorbeugen?
Hessens Handwerk kämpft 2026 mit schwacher Nachfrage und hohen Kosten
Jedes dritte Unternehmen in Hessen verzeichnet weniger Aufträge – doch die Politik bleibt gefragt. Warum die Zukunft des Handwerks jetzt auf dem Spiel steht.
Fronhäuser Grundschule setzt mit neuem Mobilitätsplan Maßstäbe für sichere Schulwege
Elterntaxis, Tempozonen, digitale Routenplaner: Wie eine hessische Grundschule den Schulweg revolutioniert. Die Lösung entstand im Dialog – und könnte Schule machen.
Howard Carpendale wird 80: Abschiedstour und neues Album zum Jubiläum
Ein legendärer Schlagerstar wird 80 – doch statt Ruhestand plant er ein letztes Highlight. Warum seine Familie jetzt über das Leben und den Abschied spricht.
Wie Erich von Dänikens Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ zum Kult wurde
Ein Buch, das alles veränderte: Von bescheidenen 6.000 Exemplaren zum Millionen-Erfolg. Doch der Ruhm hatte seinen Preis – und einen dunklen Schatten.
Wie Erich von Dänikens Buch „Erinnerungen an die Zukunft“ zum Kult wurde
Ein Buch, das alles veränderte: Von bescheidenen 6.000 Exemplaren zum Millionen-Erfolg. Doch der Ruhm hatte seinen Preis – und einen dunklen Schatten.
Berlin zeigt Zilles verborgene Meisterwerke – ein Blick in die Arbeiterwelt des 20. Jahrhunderts
Heinrich Zille malte das Berlin der Armen wie kein Zweiter. Jetzt enthüllt eine Ausstellung seine geheimen Zeichnungen – zwischen Hinterhof-Elend und erotischen Skizzen.
Die Tödliche Doris: Retrospektive im Weserburg Museum feiert radikale Berliner Kunstrebellen
Sie waren Pioniere zwischen Punk, Performance und Film: Jetzt würdigt Bremen die Berliner Avantgarde-Ikonen. Eine Ausstellung, die Grenzen sprengt – genau wie ihr Werk.
"Meine Sicht auf Greifswald" - Doppelausstellung im Kleinen Rathaus und St. Spiritus
Hier finden Sie die aktuellen Neuigkeiten der Stadtverwaltung und ihrer nachgeordneten Institutionen.