Wiesbaden wird zum Innovationshub für den öffentlichen Dienst mit dem Public Service Lab Day
Wiesbaden wird zum Innovationshub für den öffentlichen Dienst mit dem Public Service Lab Day
Wiesbaden veranstaltete erstmals den Public Service Lab Day – ein Treffen für Innovation im öffentlichen Sektor
Kürzlich war Wiesbaden Gastgeber des ersten Public Service Lab Day, der Expertinnen und Experten aus ganz Deutschland zusammenbrachte, um Fortschritte in der öffentlichen Verwaltung zu diskutieren und vorzustellen. Die im Heimathafen abgehaltene Veranstaltung konzentrierte sich auf nutzerzentriertes Design und digitale Transformation mit dem Ziel, öffentliche Dienstleistungen verständlicher und bürgernäher zu gestalten.
Im Mittelpunkt des Tages standen Keynote-Vorträge und Workshops, in denen neue Methoden erprobt und Arbeitsabläufe in Prototypen umgesetzt wurden. Ein besonderer Höhepunkt war die Betonung von Empathie in der Verwaltung, die von Maral Koohestanian, der Smart-City-Beigeordneten Wiesbadens, vorangetrieben wird. Obwohl eine Online-Recherche ihren Namen nicht eindeutig zuordnen konnte, war ihr Einsatz für eine empathische Verwaltung deutlich spürbar.
Während der Veranstaltung wurde zudem der Preis für Gute Regierungsführung verliehen. Diese Auszeichnung würdigt Projekte, die durch Mut, Kreativität und greifbare Veränderungen im öffentlichen Dienst überzeugen. Der Preis unterstreicht das Anliegen des Events, Innovation und Verbesserungen in der Verwaltung zu fördern.
Der erste Public Service Lab Day in Wiesbaden hat die Stadt zu einem Zentrum für moderne Verwaltungsinnovationen gemacht. Durch den Austausch von Fachleuten, die gemeinsame Ideenentwicklung und Strategiedebatten setzte die Veranstaltung ein importantes Zeichen für klarere, digitalere und bürgernähere öffentliche Dienstleistungen. Die von der Smart-City-Beigeordneten hervorgehobene Forderung nach mehr Empathie in der Verwaltung zeigt zudem, wie sehr sich der Event für einen responsiveren und verständnisvolleren öffentlichen Sektor einsetzt.
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