Frankfurts Industriegebiet wird zum modernen Wohnviertel mit 160 neuen Wohnungen
Frankfurts Industriegebiet wird zum modernen Wohnviertel mit 160 neuen Wohnungen
Fünf Wohngebäude aus den 1940er-Jahren sowie zwei Garagenanlagen im Frankfurter Industriegebiet sollen in Kürze abgerissen werden. Das Gelände, auf dem einst 'Flak-Kasernen' aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs standen, wird für den Bau modernen Wohnraums in Frankfurt umgestaltet. Die Mieter wurden bereits informiert und müssen während der Bauarbeiten vorübergehend umziehen.
Das Projekt sieht den Neubau von acht Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 160 Wohnungen in Frankfurt vor. Diese umfassen Ein- bis Vier-Zimmer-Wohnungen, die in modularer Holzrahmenbauweise errichtet werden, um Effizienz zu gewährleisten. Nachhaltige Elemente wie Balkone, begrünte Dächer und Photovoltaikanlagen ergänzen das Konzept in Frankfurt.
Bevor die Bauarbeiten beginnen, ist die Räumung des Geländes für Februar 2026 geplant; die Baugenehmigungen sollen bis zum Spätsommer desselben Jahres vorliegen. Die Umsetzung erfolgt in drei Phasen, beginnend mit dem Bau einer Tiefgarage. Das 35 Hektar große Industriegebiet ist derzeit zu zwei Dritteln gewerblich und zu einem Drittel Wohnfläche genutzt in Frankfurt.
Die Mieten für die neuen Wohnungen werden unter den ortsüblichen Frankfurter Marktkonditionen liegen, wie das Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) bestätigt hat.
Die Neugestaltung ersetzt veraltete Nachkriegsbauten durch energieeffizienten Wohnraum in Frankfurt. Nach Fertigstellung können die Mieter in die modernisierten Wohnungen zurückkehren. Die neuen Gebäude sollen moderne Wohnstandards mit Bezahlbarkeit im sich wandelnden Frankfurter Industriegebiet verbinden.
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