Wolfsfell als Teppich getarnt: Zoll am Frankfurter Flughafen schreitet ein
Wolfsfell als Teppich getarnt: Zoll am Frankfurter Flughafen schreitet ein
Ein Reisender aus Kasachstan traf am Frankfurter Flughafen mit einer ungewöhnlichen Fracht ein: ein Wolfsfell, getarnt als Teppich. Zollbeamte beschlagnahmten das Fell, da der Mann keine gültigen Artenschutzdokumente vorlegen konnte. Der Vorfall unterstreicht die wachsende Sorge des Flughafens um den Schutz bedrohter Tierarten – bedingt durch seine globale Vernetzung.
Illegale Wildtier-Souvenirs wie das Wolfsfell gelangen häufig über große Flughäfen nach Deutschland. Das Hauptzollamt Frankfurt am Main rät Reisenden, sich über die geltenden Bestimmungen zu informieren und keine solchen Mitbringsel ohne die erforderlichen Papiere einzuführen.
Der betroffene Mann musste ein Bußgeld zahlen, da er gegen Artenschutzvorschriften verstoßen hatte. Sein als Teppich getarnter Wolfsbalg hatte bei den Zollbeamten sofort Misstrauen geweckt. Trotz der Tarnung war das Fell deutlich erkennbar – und führte schließlich zur Beschlagnahme.
Das Hauptzollamt Frankfurt am Main betont, dass Unwissenheit keine Entschuldigung für Verstöße gegen den Artenschutz darstellt. Reisende sollten sich vor Antritt ihrer Reise über die geltenden Regelungen informieren. Die Behörde überwacht und setzt die Vorschriften konsequent durch, um den Schutz bedrohter Arten zu gewährleisten.
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